Mellrichstadt

Mädchen erproben ihre handwerklichen Fähigkeiten

Im Bild von links: Carolin Jacob, Frieda Steube, Julie Filtzer, Paula Tradt, Ida Maria Faißt, Rosa Müller, Celina Vöth, Tineke Kleinert, Laura Kreuzau, Ausbildungsleiter Klaus Diemar, Christina Lamm, Sophie Mack, Jana Spatschek, Valerie Thiele, Luna Helmrich, Antonia Anschütz, Romina Röhrig, Ausbildungsleiter Martin Faulstich, Sina Fischer, Personalleiter Oliver Thiele, Franziska Eckert, Geschäftsführerin Nina Reich, Auszubildende Sina Spiegel und Auszubildende Lina Geis.
Im Bild von links: Carolin Jacob, Frieda Steube, Julie Filtzer, Paula Tradt, Ida Maria Faißt, Rosa Müller, Celina Vöth, Tineke Kleinert, Laura Kreuzau, Ausbildungsleiter Klaus Diemar, Christina Lamm, Sophie Mack, Jana Spatschek, Valerie Thiele, Luna Helmrich, Antonia Anschütz, Romina Röhrig, Ausbildungsleiter Martin Faulstich, Sina Fischer, Personalleiter Oliver Thiele, Franziska Eckert, Geschäftsführerin Nina Reich, Auszubildende Sina Spiegel und Auszubildende Lina Geis. Foto: Franziska Kern

Der Mädchenzukunftstag ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben etwa 1,9 Millionen Mädchen daran teilgenommen.

Eine Erfolgsgeschichte auch bei der Reich GmbH. Seit 2015 engagiert sich der Automobilzulieferer aus Mellrichstadt beim Girls-Day und in diesem Jahr konnte er das Angebot für die Teilnahme nochmals auf jetzt insgesamt 20 Plätze aufstocken. Ein Angebot, das bei den jungen Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren in der Region ankommt.

Nachdem die freien Plätze auf der Girls-Day Plattform freigeschaltet wurden, gingen innerhalb kürzester Zeit die ersten Bewerbungen ein und nur wenig später waren alle Plätze bei der Reich GmbH ausgebucht.

Um den hohen Erwartungen gerecht zu werden, haben sich in den letzten Monaten die weiblichen Auszubildenden der Reich GmbH im Rahmen eines Projektes auf den Tag vorbereitet und ein abwechslungsreiches Programm erstellt. Ein Parcours durch die Ausbildungswerkstatt, bei welchem man Arbeitsgänge wie Drehen, Fräsen und Bohren gezeigt bekam und die Handfertigkeiten wie entgraten, anreißen, körnen, feilen und montieren selbst ausüben durfte. Das weitere Rahmenprogramm bildeten eine Unternehmenspräsentation, ein Betriebsrundgang sowie ein Quiz mit anschließender Preisverleihung.

In Workshops und bei Aktionen gewinnen die Mädchen Einblicke in den Alltag der Betriebe und erproben ihre Fähigkeiten praktisch. Weiterhin hatten die Schülerinnen die Möglichkeit, direkte Antworten auf ihre Fragen zu erhalten und erste Kontakte zu knüpfen. Somit konnte das offizielle Ziel, das die Verantwortlichen des Girls-Day verfolgen, wieder „spielerisch“ und mit viel Spaß erreicht werden.

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