Mellrichstadt

Mellrichstadt: Loretta Gensler ist mit 85 noch fit und zufrieden

Sie fühlt sich wohl im Franziska-Streitel-Heim: Loretta Gensler konnte am Mittwoch, 30. Oktober, ihren 85. Geburtstag feiern. Dazu überbrachte der 2. Bürgermeister Thomas Dietz die Glückwünsche der Stadt Mellrichstadt. Foto: Brigitte Gbureck

Am 30. Oktober 1934 wurde Loretta Hoch in Eußenhausen. Sie wuchs zusammen mit ihren Schwestern Mathilde und Alma sowie Sebald auf. Am Mittwoch, 30. Oktober, konnte Loretta Gensler ihren 85. Geburtstag feiern.

Aufgewachsen und groß geworden ist sie im Elternhaus in Eußenhausen, wo sie immer in der Landwirtschaft mitgeholfen hat. Mit ihrem späteren Mann Arnulf Gensler wohnte sie auch lange im Elternhaus in der Hermannsfelder Straße gegenüber vom Kindergarten. Eine Zeit lang war sie im Aussiedlerhof beheimatet. Dann zog es sie wieder in das ausgebaute Elternhaus. Mit Elise und Brigitte wurden ihnen zwei Töchter geschenkt, heute gehören noch zwei Enkelkinder zur Familie.

Loretta Gensler fühlt sich wohl im Seniorenheim

Ihr Mann Arnulf betrieb eine Spenglerei und hatte auch Landwirtschaft, in die Loretta eingebunden war. „Ich habe die Küh‘ dressiert“, meinte sie humorvoll. Sie war immer sehr fleißig, das sei bekannt, bestätigte der 2. Bürgermeister Thomas Dietz, der sie zu ihrem Geburtstag besuchte. Sie hatten „Viecher“ wie Kühe und Säu, Bulldog ist sie auch mit ihrem Einser-Führerschein gefahren und auch Motorrad, einen Autoführerschein hatte sie aber nicht.

Neben der Gartenarbeit waren Handarbeiten ihr Hobby, sie nähte viel für sich und auch für die Geschwister. Fast 20 Jahre hat sie alleine gewohnt, nachdem ihr Mann gestorben war. Seit etwa einem Jahr hat sie ihr neues Zuhause im Franziska-Streitel-Altenheim gefunden, wo sie sich sehr wohl fühlt, hier werde gut für sie gesorgt, sagt die Jubilarin.

Messe am Montagmorgen gehört fest zum Programm für die Jubilarin

Jeden Montagmorgen geht sie zur Messe im Seniorenheim, dabei oft begleitet von Schwester Alma und deren Mann. Gesundheitlich fühlt sie sich auch fit, allerdings wurde ihr beim Holzhacken vor vielen Jahren das rechte Auge verletzt.

Ein bisschen aufgeregt war sie schon an ihrem Geburtstag und wollte sich überraschen lassen, wer alles zum Gratulieren kommt. Von offizieller Seite kam der 2. Bürgermeister Thomas Dietz, der die Glückwünsche der Stadt überbrachte und Pfarrer Albert Leutbecher, der Glück- und Segenswünsche aussprach. Auch die Zeitung schließt sich den guten Wünschen für die weiteren Jahre an.

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