Höchheim

Rehwild schädigt junge Bäumchen im Höchheimer Forst

Rasch über die Bühne ging die Generalversammlung der Höchheimer Jagdgenossenschaft im Sportheim. Vorsitzender Wolfgang Ruck berichtete, dass heuer wieder ein sogenanntes Verbissgutachten durch das zuständige Forstamt erstellt wurde.
Solche Schnappschüsse gelingen nur selten: Das sonst soscheue Rehwild ließ sich in der Höchheimer Gemarkung "Weinberg'"im vergangenen Herbst ausnahmsweise mal fotografieren. Foto: Wolfgang Ruck
Rasch über die Bühne ging die Generalversammlung der Höchheimer Jagdgenossenschaft im Sportheim. Vorsitzender Wolfgang Ruck berichtete, dass heuer wieder ein sogenanntes Verbissgutachten durch das zuständige Forstamt erstellt wurde.Diese Bestandsaufnahme über den Zustand der Jungkulturen im Revierwald erfolgt alle drei Jahre.  Dabei attestierten die Waldbauexperten einen nach wie vor hohen Verbiss durch das Rehwild im Gemeindewald. Die jungen Bäumchen können sich so nur sehr schlecht entwickeln.Auch Jagdpächter Dr. Rainer Rockenstein aus dem thringischen Suhl griff diese Thematik auf.
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