MELLRICHSTADT

Retter in der Schule

Wie man eine „Patientin“ nach einem Sturz mit blutender Kopfplatzwunde versorgt, war Thema bei den Vorbereitungen zum unterfränkischen Schulsanitätswettbewerb.
Wie man eine „Patientin“ nach einem Sturz mit blutender Kopfplatzwunde versorgt, war Thema bei den Vorbereitungen zum unterfränkischen Schulsanitätswettbewerb. Foto: Peter Federlein

An diesem Freitag, 31. März, findet von 10 bis 14 Uhr der zehnte Vergleichswettbewerb der unterfränkischen Schulsanitätsdienste in der Oskar-Herbig-Halle statt. Eine große Freude für die Mellrichstädter Ignaz-Reder-Realschule, die diesen Wettbewerb ausrichtet.

Etliche Trainingseinheiten absolviert

An zehn Stationen werden die Schulsanitäter ihr Können und Wissen beweisen. Die Vorbereitungen dafür sind im vollen Gange. Etliche Trainingseinheiten haben die zehn Schülerinnen und zwei Schüler aus den neunten und zehnten Klassen zuvor noch absolviert. Ähnlich wie bei einem Wahlfach, nehmen die Schulsanitäter freiwillig teil: Voraussetzung ist der Erste-Hilfe-Kurs, der in den achten Klassen unterrichtet wird.

Die Sanitätsausbildung leitet der Erste-Hilfe-Ausbilder Stefan Bergmann vom BRK-Kreisverband Rhön-Grabfeld. Koordiniert und organisiert hat alles Lehrer Ralf Bötsch, Schulsanitätsdienstleiter an der Ignaz-Reder-Realschule. Unterstützung erhält die Schule dabei von der Firma Reich, die Jacken mit dem aufgedrucktem Logo „Schulsanitätsdienst“ gesponsert hat.

Die wichtigen fünf B's

Die Schüler haben im Training gelernt mit Fällen und Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Stillstand, stark blutenden Wunden, Rettung und Transport, Verletzungen und Vergiftungen umzugehen. Dabei empfahl Ausbilder Bergmann nach den „fünf B's“ vorzugehen: Birne (scherzhaft für Kopf), Brust, Bauch, Becken und Beine.

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