Bad Königshofen

Rheumaligen fordern wohnortnahe ärztliche Versorgung

Die Rheumaligen im Landesverband Bayern und auf Bundesebene wünschen sich in der Politik noch bessere Akzeptanz. Was die vielen lokalen Arbeitsgemeinschaften leisten, wurde beim Regionaltreffen in Bad Königshofen deutlich.
Die Vorsitzende der Rheumaliga Bad Königshofen, Christine Baumann im Gespräch mit Claudia Zeiler, der Geschäftsführerin im Landesverband Bayern. Foto: Hanns Friedrich
Die Rheumaligen im Landesverband Bayern und auf Bundesebene wünschen sich in der Politik noch bessere Akzeptanz. Sie fordern unter anderem eine bessere wohnortnahe ärztliche Versorgung durch Rheumatologen. Immerhin vertrete man die Interessen von bundesweit rund 300 000 Mitgliedern, 19 000 allein in Bayern und 4800 in Unterfranken, sagte Claudia Zeiler, Geschäftsführerin im Landesverband, beim Regionaltreffen in Bad Königshofen. Von 19 Verbänden waren 17 in den großen Kursaal gekommen, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen, etwa wie die Arbeit leichter vonstatten gehen kann. Zeiler verwies ...
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