Stockheim

Rhönklub-Zweigverein Stockheim stellt Weichen für den Fortbestand

Der Vorsitzende der Region Saale-Sinn, Konrad Tripp (2. von rechts) und Rhönklub-Präsident Jürgen Reinhardt (nicht im Bild) konnten mit den Stockheimer Wanderfreunden die Weichen für den Fortbestand des Zweigvereins stellen. Für die anstehenden Neuwahlen haben sich Kandidaten gefunden.
Der Vorsitzende der Region Saale-Sinn, Konrad Tripp (2. von rechts) und Rhönklub-Präsident Jürgen Reinhardt (nicht im Bild) konnten mit den Stockheimer Wanderfreunden die Weichen für den Fortbestand des Zweigvereins stellen. Für die anstehenden Neuwahlen haben sich Kandidaten gefunden. Foto: Eva Wienröder

Es kann weiter gehen mit dem Rhönklub-Zweigverein in Stockheim. Im Vorfeld der Jahreshauptversammlung konnten bei einem Gesprächsabend die Weichen für den Fortbestand des Vereins gestellt werden. Für die frei werdenden Stellen – unter anderem der erste Vorsitzende, das Kassenamt und der Schriftführerposten – haben sich Kandidaten gefunden.

13 Mitglieder konnte die erste Vorsitzende Christina Weber-Hoch, die aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl steht, zum Treffen im Vereinszimmer begrüßen. Bürgermeister Martin Link machte klar, dass der Rhönklub in Stockheim eine feste Institution sei und man alles daran setzen müsse, den Verein zu erhalten. Doch nicht nur der Gemeinde, sondern auch dem Gesamt-Rhönklub ist der 108 Mitglieder zählende Zweigverein sehr wichtig, weshalb Rhönklub-Präsident Jürgen Reinhardt zusammen mit dem Vorsitzenden der Region Saale-Sinn, Konrad Tripp, zur Besprechung eingeladen hatte.

Reinhardt und Tripp erinnerten an die vielfältigen Aufgaben des Rhönklubs, zu denen neben Wandern und Naturerleben auch Tätigkeiten im Naturschutz, in der Kulturarbeit und Brauchtumspflege gehören. Ein Erhalt sollte auch in Gedenken an Berthold Braun, den früheren langjährigen Zweigvereins- und Regionalvorsitzenden, angestrebt werden, so die Vertreter der Hauptvorstandschaft.

Nach gut einer Dreiviertelstunde hatte man genügend Personen beisammen

Nachdem sich vor der Jahreshauptversammlung bereits abgezeichnet hatte, dass es schwer sein würde, Verantwortliche für die Vereinsführung zu finden, hatte sich Link mit eingeschaltet und Gespräche mit potenziellen Kandidaten geführt, wofür Reinhardt und Tripp ausdrücklich dankten. Und schließlich hat der Bürgermeister sich sogar selbst angeboten und sich bereit erklärt, den Posten des Schriftführers zu übernehmen.

Die Versammlung nahm einen erfreulichen Verlauf. Nach gut einer Dreiviertelstunde hatte man eine Liste mit Personen beieinander, welche bereit wären, für die Posten in der Vorstandschaft zur Verfügung zu stehen. "Der Wille und die Motivation zum Erhalt des Zweigvereins sind vorhanden", stellte Versammlungsleiter Tripp am Ende des Treffens erleichtert fest und wünschte sich mit Präsident Reinhardt, dass die Neuwahlen reibungslos über die Bühne gehen mögen. Weber-Hoch lud noch einmal alle Wanderfreunde zur Mitgliederversammlung am Samstag, 7. März, in die "Alte Schule" ein und bat um zahlreiches Erscheinen. Beginn ist um 20 Uhr.

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