HÖCHHEIM

Salem in Höchheim: Bio-Pioniere, die Menschen Heimat geben

Wenn sich Gerhard Lipfert an die Anfänge des Salem Kinder- und Jugenddorfes in Höchheim erinnert, wirkt er fast nachdenklich. 44 Jahre ist das nun her.
Sie führen seit 2013 das Kinder- und Jugenddorf in Höchheim (von links): Claudia Göbel, stellvertretende Einrichtungsleiterin, und Marianne Bär. Sie ist die Einrichtungsleiterin bei Salem. Foto: Foto: Hanns Friedrich
Wenn sich Gerhard Lipfert an die Anfänge des Salem Kinder- und Jugenddorfes in Höchheim erinnert, wirkt er fast nachdenklich. 44 Jahre ist das nun her. „Das waren schwere Zeiten damals. Der Gutshof war renovierungsbedürftig, ansonsten eine freie Fläche, dort wo heute unser Kinder- und Jugenddorf steht. Wir waren die Ersten, die im Milzgrund und im Grabfeld mit dem Anbau von Bioprodukten begannen und die Biolandwirtschaft hierher brachten.“ Leicht war es nicht Fuß zu fassen und die Gesinnung der Menschen zu ändern, sie für diese neue Idee zu begeistern. Durchhaltevermögen war gefragt und das ...
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