SULZFELD

Sympathiebekundung für Pfarrer Gerhard Wissmüller

Pfarrversammlung: „Er muss bleiben" - Sogar die politische Gemeinde setzt sich dafür ein, den Geistlichen, der in den Ruhestand ging, im Ort zu halten
Der Diözesanreferent für Priester, Gerhard Weber aus Würzburg (links), und Pfarradministrator Florian Lehnert von der Pfarreiengemeinschaft St. Martin Untereßfeld diskutierten mit Pfarrangehörigen über die geplante Neuordnung pastoraler Aufgaben. Foto: Foto: Josef Kleinhenz
Der Bischof hat Pfarrer Gerhard Wissmüller, der kürzlich seinen 70. Geburtstag feierte und seine Pensionierung verlangte, zum 1. Juli in den Ruhestand versetzt und von der Aufgabe als Pfarrvikar entbunden. Daher soll er nach den Vorgaben der Diözese seine Dienstwohnung in Sulzfeld räumen und für einen eventuellen Nachfolger Platz machen. Heftig wehren sich dagegen Pfarreiangehörige in der Gemeinde. Besonders in Sulzfeld und Kleinbardorf regt sich Unmut. Dort hält der Geistliche an Sonn- und Feiertagen noch Gottesdienste und ist viel gefragter Pfarrer. Eine Pfarrversammlung sollte klären, wie es in Zukunft in ...
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