Bad Kissingen

Telemedizin: Wie die Digitalisierung Arzt und Patient hilft

Früher gab es die "Sprechstunde" im TV. Heute ist Telemedizin weit mehr als Gespräche über Hämorrhoiden und Hammerzeh. Das hängt mit Digitalisierung und Internet zusammen.
Dieser Zeitgewinn kann Leben retten: Mit Telemedizin-Instrumenten übermittelt schon der Rettungsdienst wichtige Daten an die Klinik, noch bevor das Unfallopfer dort angekommen ist.   Foto: Wolfgang Dünnebier
Die ältere Generation kennt sie: Dr. Antje-Katrin Kühnemann, die adrette Ärztin aus dem Bayerischen Fernsehen. Sie hat in ihrer Sendung "Sprechstunde" 34 Jahre lang mit beiläufiger Eindringlichkeit über alle Wehwehchen geredet. Das war die alte Art von Telemedizin. Heutzutage hat Telemedizin rein gar nichts mehr mit diesem TV-Gesundheitsmagazin zu tun. Telemedizin kann Leben retten, weil sie ihre Instrument digitalisiert per Internet schnell und effizient einsetzen kann.Eine Keimzelle dieser neuen Sparte ist in der Rhön angesiedelt, im Zentrum für Telemedizin (ZTM) in Bad Kissingen. Per Klick ...
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