Großbardorf

Umweltschutz: Kunstrasen-Fußballplätze in der Kritik

EU-Kommission lässt ein Gutachten über die Auswirkungen erstellen. Ergebnisse erst 2020. TSV Großbardorf rtechnet nicht mit einem Verbot.
Kaum denkbar: Erst fördern, dann verbieten? Die EU-Presseabteilung spricht von "Prüfungen im Rahmen der Kunststoffstrategie". Foto: Regina Vossenkaul
Erst mitfinanziert, jetzt kritisiert: Die Europäische Kommission lässt derzeit prüfen, welche Auswirkungen Kunstrasenplätze auf die Umwelt haben. Betroffene Sportvereine fürchten, dass dies der erste Schritt zu einem Verbot ist, davon wären rund 6.000 Plätze in Deutschland betroffen. Auch in Großbardorf macht sich der Vorstand des TSV Gedanken, denn der 2018 fertiggestellte Kunstrasenplatz, der Bestandteil des neuen Fußballförderzentrums ist, hat sich bisher bestens bewährt, wie TSV-Vorsitzender Klaus Lemmer bestätigt. Viel Geld und Arbeit investiertFür den 6. bis 8.
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