HOHENROTH

Vor diesem Projekt haben alle Respekt

Mit der Zustimmung des Gemeinderates ist nun der Weg frei für den Neubau der Edmund-Grom-Volksschule in Hohenroth.
Mit der Zustimmung des Gemeinderates ist nun der Weg frei für den Neubau der Edmund-Grom-Volksschule in Hohenroth. Foto: Brigitte Chellouche

Der Neubau der Edmund-Grom-Volksschule und die Sanierung der Sporthalle waren Themen im Gemeinderat.

Durch die Zustimmung zum Bauantrag, dem Bauentwurf und zur Finanzierung machten die Gemeinderäte den Weg frei für den Neubau und die Sanierung.

13,5 Millionen Euro Kosten wurden für die Schule angesetzt, 1,5 Millionen Euro wird die Sporthalle kosten. Wenn die Förderung greift, trägt die Gemeinde einen Eigenanteil von vier Millionen Euro für die Schule und 300 000 Euro für die Sporthalle. „Wir machen das für unsere Kinder und die Zukunft“, rechtfertigte das Gremium die hohen Kosten. „Es ist die größte Maßnahme, die die Gemeinde Hohenroth jemals auf den Weg gebracht hat“, betonte Bürgermeister Georg Straub. Aber auch in der VG habe man hohen Respekt vor dem Umfang des Baus.

Geklärt werden muss noch, was mit der Kegelbahn geschehen solle, sagte der Bürgermeister, aber: „Dafür haben wir aber noch Zeit bis die neue Schule steht.“

Die verlängerte Mittagsbetreuung in der Edmund-Grom-Volksschule wird gut angenommen. Auch im kommenden Schuljahr werden drei Gruppen von der gfi Schweinfurt betreut. Die Offene Ganztagesklasse an der Mittelschule wird es nicht mehr geben. Es gab zu wenig Anmeldungen. Eine Vereinbarung zwischen Schulleitung, Bürgermeister und gfi wird es ermöglichen, dass Schüler der fünften Jahrgangsstufe, die Betreuung benötigen, die verlängerte Mittagsbetreuung besuchen. Die Betreuungszeit endet jeden Tag um 17 Uhr. Der monatliche Elternbeitrag beträgt derzeit 75 Euro.

Die Gesamtkosten werden von der Regierung von Unterfranken und den Eltern getragen. Die Restkosten in Höhe von 27 250 Euro gehen zu Lasten der Gemeinde. Dazu kommen noch die Kosten für Heizung, Miete und Reinigung. Der Gemeinderat stimmte der Übernahme aller Restkosten zu.

„6900 Euro sind zwar viel Geld. Es hat sich aber gelohnt.“ Bürgermeister Georg Straub sprachen von der Rettung der Akten aus dem unter Wasser stehenden Archiv. Sie sind wieder in Hohenroth eingetroffen. Es habe alles geklappt, die Schriftstücke wurden wiederhergestellt. Durch das schnelle Eingreifen der Kinder und das Einfrieren konnten sie gerettet werden. Nun will man gemeinsam mit der VG die Akten durchsehen und wichtige Schriftstücke in neue Ordner einsortieren.

Abschließend teilte das Gemeindeoberhaupt aus der nichtöffentlichen Sitzungen mit, dass die Arbeiten für das Gemeinschaftshaus in Windshausen vergeben wurden. So werden die Zimmererarbeiten von der Firma Gerhard Bötsch aus Wermerichshausen für 57 000 Euro durchgeführt. Das Wärmeverbundsystem baut die Firma Katzmann aus Windshausen für 63 000 Euro ein und die Fensterbauarbeiten gehen an die Firma Buhl in Strahlungen für 62 000 Euro.

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