Sulzdorf

Was bei der Feuerwehr alles verbessert werden muss

Bei einem Ortstermin machte sich der Sulzdorfer Gemeinderat ein Bild zu den möglichen Nachbesserungen und Renovierungsmaßnahmen im Sulzdorfer Feuerwehrhaus. Foto: Ralf Seidling

Zu Beginn der Jahresabschlusssitzung des Sulzdorfer Gemeinderats stand ein Ortstermin im Feuerwehrhaus auf dem Programm. Kreisbrandrat Stefan Schmöger und Michael Falk beurteilten die  Anliegen der Feuerwehrführung fachlich. Weitere Themen im Gebäude waren unter anderem die Situation der Umkleiden und Toiletten, eine bessere Absaugung für die Autos und der Mannschafts- und Besprechungsraum. Zu diesen Punkten erstellt Michael Falk einen Bericht mit Lösungsansätzen, die dann im Gemeinderat erneut behandelt werden.

Keine Einwände hatte der Gemeinderat zu den Bebauungsplänen der Stadt Heldburg im Ortsteil Einöd. Weiter wurden Aufträge erteilt. Zur Erreichung der Wasserrechtlichen Erlaubnis für die Kläranlage in Sulzdorf wurde ein Planungsauftrag an das Ingenieurbüro Weyrauther in Höhe von 8750 Euro erteilt. Zum Bau des Regenrückhaltebeckens im Ortsteil Obereßfeld wurde der Auftrag für die Elektrotechnik in Höhe von 15900 Euro an das Ingenieurbüro Pfennig aus Ochsenfurt vergeben.

Um die wasserrechtliche Erlaubnis für die Kläranlage in Sulzdorf zu bekommen, wurde ein Auftrag in Höhe von 8750 Euro an ein Planungsbüro erteilt. Foto: Ralf Seidling

Für den Druck der dritten Ausgabe der Gemeindechronik mit einer Auflage von 600 Stück wurde ein Auftrag an die Firma Mack aus Mellrichstadt in Höhe von 8106 Euro erteilt. Bürgermeisterin Angelika Götz gab bekannt, dass die Vorstellung des Bandes für den 29. Februar 2020 im Gemeindezentrum geplant ist.

Verabschiedet wurde auch eine neue Verordnung zur Hundehaltung in der Gemeinde. Hier wurde explizit definiert, wo und wann Hunde und Kampfhunde in der Gemeinde Leinenpflichtig sind. Die Verordnung wird im nächsten Mitteilungsblatt der Gemeinde veröffentlicht. Zustimmung durch das Gremium erhielt auch das rückwirkende Inkrafttreten der Schmutz- und Niederschlagswassergebühr für den Kalkulationszeitraum 2020 bis 2023. Die neuen Gebühren können aufgrund des Arbeitsaufwandes erst im ersten Halbjahr ermittelt werden und werden somit nachträglich ab dem 1. Januar verrechnet.

Keine Zustimmung des Gemeinderats fand die Beteiligung an den Planungskosten für die Sanierung der Mittelschule in Bad Königshofen. Grundsätzlich sei eine Beteiligung an der Sanierung denkbar. Da aber jedoch die Zeitachse nicht definiert und die rechtlichen Voraussetzungen nicht eindeutig geklärt sind sowie die Stadt als Eigentümer in erster Linie zuständig ist, könne keine Zustimmung erfolgen, so die Gemeinderäte. Abschließend informierte Angelika Götz noch über drei Bauvorhaben in Sulzdorf. Es schloss sich eine nichtöffentliche Sitzung an.

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