Wegfurt

Wegfurter Narrennachwuchs bot zwei Stunden beste Stimmung

Ein ganzes Märchenbuch vom Rumpelstilzchen und Aschenputtel bis zum Rotkäppchen hatten die Kinder des Kindergartens Wegfurt bei der Kinderprunksitzung in der Geisfürsthalle mitgebracht. Verantwortlich für die Schau waren Sabina Rott (links) und Silvia Denner. Foto: Manfred Zirkelbach

Die Geisfürsthalle in Wegfurt war gut gefüllt zur Kinderprunksitzung der Wäfeter Geisfürstfosenöchter. Mit großem Eifer waren die jungen Fosenöchter bei der Sache, die Kleinsten waren kaum drei Jahre alt und auch sie wussten bereits sich auf dem Fosenochtsparkett sicher zu bewegen.

Rund zwei Stunden wurde dem Publikum, natürlich darunter die Eltern und Großeltern der aktiven Jungspunde, ein fröhliches und humorvolles Programm geboten, angeleitet von den drei geistfürstlichen Nachwuchsfosenöchtern Phil Husseneder, Leon Räder und Noel Kleinhenz. Natürlich hatten sowohl die Geisfürsthüpfer wie auch die Geisfürstspatzen ihr gesamtes tänzerisches Programm mitgebracht, von den Gardetänzen bis hin zu den Schautänzen.

Die Hüpfer zeigten ihren Erfolgstanz „Vogel Socke“, die Junioren waren mit ihrem Erfolg „Geisböcke“ ein ganz besonderes Highlight. Aber auch die „Fosenochtsrentnerinnen Annette Scheuring und Marika Griebel machten sich noch einmal den Spaß, mit den Kindern als Fosenochtsmusikanten die altbekannten Wäfeter Fosenochtslieder zu schmettern.

Theateratmosphäre bei der Kinderfosenocht in Wegfurt. Sophia Rott, Charlotte Friedel, Sophia Podda und Leni Fries (von links) zeigten mit dem Sketch „Der ganz normale Wahnsinn zu Hause“ ihr schauspielerisches Talent. Foto: Manfred Zirkelbach

Die Kindergartenkinder mit ihrer Leiterin Silvia Denner warteten mit einer ganzen Reihe von gesungenen und gespielten Märchenfiguren auf. Da gab es die Bremer Stadtmusikanten, abgelöst vom Rumpelstilzchen und den bösen Wolf beim Rotkäppchen. Das Mini-„Männer-Ballett“ mit Lennart Rahm, Luis Kleinhenz, Max Abele und Leopold Lenhard zeigten einen eindrucksvollen Astronautentanz.

Gleich darauf ging es auf der Bühne munter weiter mit der Playback-Nummer „Die Pferde sind los“ und den vier Mädels Sina Rott, Marielena Räder, Lene Mölter und Sarah Schleicher. Richtige Theateratmosphäre entstand dann bei einem wunderschön gespielten Sketch von Sophia Rott, Leni Fries, Charlotte Friedel und Sophia Podda mit dem Titel „Der ganz besondere Wahnsinn zu Hause“. Da werden die Wegfurter Theaterleute schon mal hingeschaut haben, der Nachwuchs steht demnach bereits in den Startlöchern.  Die Gesamtleitung und die Organisation lagen auch in diesem Jahr wieder in den Händen von Sabina Rott.

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