Ginolfs

Weideauftrieb in der Rhön

Weideauftrieb in der Hochrhön: Schäfer Julian Schulz (vorne), unterstützt von Klaus Pörtner, Reinhard Omert und Sebastian Schrenk von der Weidegemeinschaft Rhönschaf, brachte seine über 1000 Rhönschafe starke Herde wieder auf die Flächen der Hochrhön. Die Beweidung dauert nun wieder bis Oktober an, wenn die Tiere beim großen Weideabtrieb wieder in den Stall im Tal zurückkehren. Das Bild zeigt den Start des Auftriebs auf die Hochrhön am Ginolfser Schafstall.
Weideauftrieb in der Hochrhön: Schäfer Julian Schulz (vorne), unterstützt von Klaus Pörtner, Reinhard Omert und Sebastian Schrenk von der Weidegemeinschaft Rhönschaf, brachte seine über 1000 Rhönschafe starke Herde wieder auf die Flächen der Hochrhön. Die Beweidung dauert nun wieder bis Oktober an, wenn die Tiere beim großen Weideabtrieb wieder in den Stall im Tal zurückkehren. Das Bild zeigt den Start des Auftriebs auf die Hochrhön am Ginolfser Schafstall. Foto: Marc Huter

Das Überwintern im Stall hat ein Ende: Der Schäfer Julian Schulz der Weidegemeinschaft Rhönschaf hat seine über 1000 Rhönschafe, darunter 100 Lämmer, mit Unterstützung seiner beiden Schäferhunde wieder auf die Weideflächen der Hochrhön getrieben. Von Ginolfser Schafstall aus führte der Wege der Schafe, Zuchtböcke und Lämmer hinauf auf die Weide in der Nähe der Schornhecke. Von der Hochrhönstraße aus, 500 Meter weg von der Schornhecke in Richtung Fladungen, kann man die riesige Herde an Rhönschafen in den nächsten Wochen als erstes beobachten. "Man merkt, die Tiere zieht es nach draußen auf die Weide", so der Schäfer, der beim Auftrieb dieser riesigen Herde ganze Arbeit leisten musste und tatkräftig von Klaus Pörtner, Reinhard Omert und Sebastian Schrenk von der Weidegemeinschaft Rhönschaf sowie seinen Töchtern Sophia (6 Jahre) und Clara (3 Jahre) unterstützt wird.

Die Kinder haben Spaß daran, ihren Schäfer-Vater bei der täglichen Arbeit auf der Weide zu begleiten, insbesondere, da in dieser Zeit keine Kindergärten und Schulen geöffnet haben. Der fehlende Niederschlag und die Hitze der beiden vergangenen Jahre sowie der nun erneut fehlende Niederschlag im letzten Monat stellt eine besondere Herausforderung für die Schäferei dar. "Die vielen Tiere muss man erst mal satt bekommen", so Klaus Pörtner. Am kommenden Wochenende stoßen zur Schafherde noch 50 Ziegen dazu. Die Beweidung der Flächen der Hochrhön dauert nun wieder bis zum Oktober an, wenn die Tiere beim großen Weideabtrieb wieder in den Stall im Tal zurückkehren.

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