Bad Neustadt

Wenn es gilt, die Ärmel hochzukrempeln, sind sie zur Stelle

Ehrungen gab es bei der Gemeinschaft Wohlfahrt und Soziales im BRK Kreisverband Rhön-Grabfeld. Unser Bild zeigt von links den ehemaligen Kreisgeschäftsführer Hubert Kießner, Maria Sitzmann, Rosemarie Greb und Petra Fuchs, Leiterin Soziales beim BRK Rhön-Grabfeld.
Ehrungen gab es bei der Gemeinschaft Wohlfahrt und Soziales im BRK Kreisverband Rhön-Grabfeld. Unser Bild zeigt von links den ehemaligen Kreisgeschäftsführer Hubert Kießner, Maria Sitzmann, Rosemarie Greb und Petra Fuchs, Leiterin Soziales beim BRK Rhön-Grabfeld. Foto: Hanns Friedrich

Einen Ehrenabend gab es bei der Gemeinschaft Wohlfahrt und Soziales des BRK. Petra Fuchs, Leiterin Sozialarbeit der Gemeinschaft, wollte sich bei ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihr Engagement und die langjährige Treue bedanken. 

"Unsere Gemeinschaft kann nur existieren, wenn jeder von uns bereit ist, ein wenig von seiner Zeit für den Mitmenschen zu investieren." Das unterstrich auch BRK-Kreisgeschäftsführer Ralf Baumeister, der auf die vielfältigen Aufgaben der Gemeinschaft "Wohlfahrt und Soziales"  verwies. Die Unterstützung bei den Blutspendeterminen sei nur ein kleiner Bereich. Hinzu komme die Krebs-Selbsthilfegruppe mit Karlheinz Fuchs, die Selbsthilfegruppe "Atempause" mit Eva Schmöger und Petra Fuchs. Nicht vergessen dürfe man den Kleiderladen mit Katja Dassow und ihrem Team. Vielfältig sei die Palette, wozu auch die vier  Seniorenveranstaltungen, die Demenzgruppe mit Edith Metz mit ihrem Team gehören.

In Vertretung von BRK-Geschäftsführer Ralf Baumeister nahm er gemeinsam mit Petra Fuchs, Ehrungen vor. Seit einem viertel Jahrhundert ist Maria Sitzmann beim BRK Rhön-Grabfeld aktiv, sagte Petra Fuchs. Begonnen hat es mit Blutspendeterminen in Schönau, Sandberg, Bischofsheim und Oberelsbach. Hinzu kamen Absicherungen, auch auf dem Oktoberfest in Weisbach. Im Team der Kuchenbäckerinnen ist sie aktiv, ebenso auf den Weihnachtsmärkten, wo sie selbst gebackene Plätzchen, Stollen und  Marmeladen für das Rote Kreuz verkauft. Für all das gab es ein Vergelt's Gott und dazu Anstecknadel und Urkunde.

Geehrt wurde auch Rosemarie Greb, "ohne die das Rote Kreuz nicht vorstellbar ist", meinte Petra Fuchs. Ob bei den Blutspendeterminen, Lehrgangsbewirtungen, Seniorennachmittagen, ob als Nikolaus oder beim Fasching: Wenn es gilt die Ärmel hochzukrempeln, sei Rosemarie Greb zur Stelle. Dafür sagten Petra Fuchs und Hubert Kießner Danke und überreichten ebenfalls Urkunde und Anstecknadel.

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