Herbstadt

Alte Akten über alles, was die Herbstädter früher anstellten

Beim Abriss eines alten Anwesens  wurde ein alte Schreibtisch entdeckt. Darin befanden sich sechs Bücher mit spannendem Inhalt über die Zustände im 19. Jahrhundert.
Einen seltenen, historischen Fund machten Klaus Sturdza (links) und Martin Warmuth in Herbstadt mit den alten Gemeindebüchern. In der Mitte steht ihre Schwiegermutter, die jetzige Besitzerin des Anwesens, Rosa Behr.
Foto: Regina Vossenkaul | Einen seltenen, historischen Fund machten Klaus Sturdza (links) und Martin Warmuth in Herbstadt mit den alten Gemeindebüchern. In der Mitte steht ihre Schwiegermutter, die jetzige Besitzerin des Anwesens, Rosa Behr.

Einen unverhofften Fund machten Martin Warmuth und Klaus Sturdza in einem Abbruchhaus in Herbstadt: Unter einer Dachschräge befand sich ein uralter Sekretär, in dem noch Bücher aus dem 19. Jahrhundert lagen. Die Unterlagen sind höchst interessant für den Kreisheimatpfleger Reinhold Albert und für alle, die sich mit der Geschichte des Dorfes befassen, sie beleuchten den Alltag der Menschen, die rund um das Jahr 1850 lebten.Ein Bürgermeister oder Dorfvorstand hat wahrscheinlich mal in dem bereits abgerissenen Haus gelebt, nach seinem Tod wurden die Bücher vergessen und mit dem Schreibtisch weggeräumt.

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