Fladungen

An erster Stelle im Bistum Würzburg: Als Fladungen die "Pflanzschule" von neun jungen Geistlichen war

Die Stadt Fladungen brachte einige besondere Kirchenmänner hervor, darunter auch ein Abt und zwei Würzburger Weihbischöfe. Ein Überblick.
Das beschauliche Städtchen Fladungen, welches bereits im Jahr 1360 eine eigenständige Pfarrei war, brachte einige besondere Kirchenmänner hervor.
Foto: Hanns Friedrich | Das beschauliche Städtchen Fladungen, welches bereits im Jahr 1360 eine eigenständige Pfarrei war, brachte einige besondere Kirchenmänner hervor.

Sie fallen nicht vom Himmel, sind aber untrennbar mit Gott verbunden: Die Rede ist von katholischen Priestern. Früher waren sie angesehene Persönlichkeiten, heute ist ihre Zahl deutlich im Sinken begriffen. Doch wie war das eigentlich damals, als der Priesterberuf noch als Lebensweg für viele junge Männer eine durchaus erstrebenswerte Perspektive war? Der Fladunger Edi Bambach erinnert sich."Mitte der Neunzigerjahre war das Priesteramt ein hoch angesehener Beruf." Hinzu kam, dass nicht nur Eltern früher stolz waren, wenn einer ihrer Söhne Priester wurde, sondern der ganze Ort.

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