Bad Neustadt

Arbeitsmarkt in Rhön-Grabfeld: Lockdown lässt Kurzarbeit wieder steigen

Bedingt durch die kalte Jahreszeit gehen die Arbeitslosenzahlen nach oben. In Rhön-Grabfeld liegt die Arbeitslosenquote bei 3,3 Prozent. Vor einem Jahr waren es 2,8 Prozent
Nach wie vor greifen etliche Unternehmen auf Kurzarbeit zurück. 'Das Kurzarbeitergeld war und ist in der aktuellen Lage ein wichtiger Baustein zur Bewältigung der Krise', heißt es im aktuellen Arbeitsmarktbericht.
Foto: Jens Büttner/dpa (Symbolbild) | Nach wie vor greifen etliche Unternehmen auf Kurzarbeit zurück. "Das Kurzarbeitergeld war und ist in der aktuellen Lage ein wichtiger Baustein zur Bewältigung der Krise", heißt es im aktuellen Arbeitsmarktbericht.

Der regionale Arbeitsmarkt in der Region Main-Rhön zeigte sich zu Beginn des neuen Jahres weitgehend robust. Die kalte Jahreszeit ließ jedoch die Arbeitslosigkeit saisonbedingt ansteigen. "Witterungsbedingte Entlassungen sind Faktoren, die sich auch auf dem Arbeitsmarkt in unserer Region als übliche saisonale Komponente auswirken und die Arbeitslosenzahlen spürbar ansteigen lassen. Der bereits im letzten Quartal 2020 begonnene Lockdown light sowie der im Dezember zweite harte Lockdown, mitten im Weihnachtsgeschäft, wirkte sich nur unwesentlich auf die Arbeitslosmeldungen aus.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!