Bischofsheim

MP+Besuch in der Rhön: Wo sich auch der Würzburger Bischof Schnitzer erlauben darf

Franz Jung wollte unbedingt die Rhöner Kunst der Holzbildhauerei kennenlernen. Und griff selbst zum Schnitzeisen - mit einer Enttäuschung und einem kleinen Sieg über das Böse.
Langgehegter Wunsch des Würzburger Bischofs Franz Jung: In der Berufsfachschule für Holzbildhauer in Bischofsheim durfte er sich im Schnitzen üben. Drei Stunden hatte er sich Zeit für eine Führung und einen Anfängerkurs genommen. 
Foto: Thomas Obermeier | Langgehegter Wunsch des Würzburger Bischofs Franz Jung: In der Berufsfachschule für Holzbildhauer in Bischofsheim durfte er sich im Schnitzen üben. Drei Stunden hatte er sich Zeit für eine Führung und einen Anfängerkurs genommen. 

Schärfer als ein zweischneidiges Schwert ist das Wort Gottes, so heißt es. Das Rundeisen aber, das Bischof Franz Jung in den Block aus Lindenholz treiben will, ist etwas stumpf. Mit dem hölzernen Klüpfel schlägt der Bischof auf den Kopf des Schneidwerkzeugs, das Ergebnis stimmt ihn nicht ganz zufrieden. Martin Bühner geht, das Messer nachzuschärfen. Eine mittelgroße Entourage begleitet den Würzburger Bischof an diesem Morgen in der Berufsfachschule für Holzbildhauer in Bischofheim/Rhön (Lkr. Rhön-Grabfeld), Lehrkräfte, Pressemenschen.

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