Oberelsbach

Der Nikolaus in Feuerwehr-Uniform

Funkelnde Kinderaugen: Die Betreuer der Jugendfeuerwehr im Markt Oberelsbach verteilten ihren „Löschwichten“ Nikolaus-Geschenke mit dem Feuerwehrauto. Eine Aktion, damit die Kinderfeuerwehr in diesen Zeiten nicht ganz in Vergessenheit gerät. Das Bild zeigt (v. l.) die Oberelsbacher Betreuerin der Kinderfeuerwehr Julia Wasser, zwei beschenkte Kinder, Kommandant Sebastian May und der Oberelsbacher Betreuer Oliver Söder.
Foto: Marc Huter | Funkelnde Kinderaugen: Die Betreuer der Jugendfeuerwehr im Markt Oberelsbach verteilten ihren „Löschwichten“ Nikolaus-Geschenke mit dem Feuerwehrauto.

Seit März diesen Jahres ruhen aufgrund der Corona-Situation die Aktivitäten der neu gegründeten Kinderfeuerwehr im Markt Oberelsbach. Damit die „Löschwichte“ nicht ganz in Vergessenheit geraten haben sich die Betreuer aus den Ortsteilen Oberelsbach, Unterelsbach, Weisbach, Sondernau und Ginolfs in diesem Jahr eine „Nikolaus-Geschenkaktion“ überlegt. Mit dem Feuerwehrauto wurden dabei von den Feuerwehrleuten kleine Aufmerksamkeiten zum Nikolaus in den Dörfern verteilt.

„Es war uns gerade in dieser Zeit sehr wichtig, unseren Löschwichten eine kleine Freude zu bereiten“, erklären Oliver Söder und Julia Wasser, die Oberelsbacher Betreuer der Kinderfeuerwehr. Die Kids staunten nicht schlecht, als das große blinkende Feuerwehrfahrzeug auf den eigenen Hof fuhr. Funkelnde Augen sah man aus den Fenstern hinausschauen. Vor der Tür warteten dann die Feuerwehrleute mit Maske und Abstand und dem kleinen Präsent vom Nikolaus. In der Tasche versteckte sich ein kleines Buch über die Feuerwehr, eine kleine Taschenlampe, dazu Mandarinen, Nüsse und Schokolade.

Insgesamt 16 „Löschwichte“ wurden in Oberelsbach angefahren, die Sondernauer zählten neun Kinder, die Weisbacher sechs, in Unterelsbach wohnen zwei Kinderfeuerwehrmitglieder und auch ein Ginolfser Kind zählt dazu. „Wir hoffen, dass es nun bald wieder los geht“, berichtet auch der Oberelsbacher Kommandant Sebastian May. Dann können die Kinder als erstes ihr eigenes Feuerwehr-Auto fertig basteln – das Projekt, das am Jahresanfang begonnen wurde, bevor der Lockdown kam.

Von: Marc Huter, für die Feuerwehr Markt Oberelsbach

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