Herschfeld

Drei Landrat-Stellvertreter: Das sagt die SPD-Kreistagsfraktion

Zur Benennung eines zusätzlichen Landrat-Stellvertreters nimmt die SPD-Kreistagsfraktion Stellung.
Das neue Landrats-Quartett mit von links: Erster Stellvertreter Josef Demar, dritte Stellvertreterin Eva Böhm, Landrat Thomas Habermann und zweiter Stellvertreter Bruno Altrichter.
Das neue Landrats-Quartett mit von links: Erster Stellvertreter Josef Demar, dritte Stellvertreterin Eva Böhm, Landrat Thomas Habermann und zweiter Stellvertreter Bruno Altrichter. Foto: Hanns Friedrich
In der Berichterstattung über die Diskussion zu den drei Stellvertretern des Landrats in Rhön-Grabfeld konnte man lesen: „Da werde das Ehrenamt so hingestellt, als ob sich diejenigen die Taschen vollstopfen wollten.“ Dieses Zitat kam vom "erschütterten" Eberhard Streit.Die SPD-Kreistagsfraktion mit Sprecher Rene van Eckert und seinem Stellvertreter Egon Friedel nimmt dazu Stellung. Aus ihrer Sicht ergebe sich derzeit kein nachvollziehbarer Grund, warum Rhön-Grabfeld zukünftig einen Stellvertreter mehr für den Landrat benötigt. Laut ihrer Rechnung entstehen dem Landkreis monatlich 500 Euro Mehrausgaben.
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