BRENDLORENZEN

Eine Schreinerin war die Beste

Lob und Preise: Die Gesellen Marcel Büttner, Tobias Schneider, Janina Beckert und Fabian Breunig (erste Reihe von links nach rechts) mit ihren Auszeichnungen. Es gratulierten Markus Merz, Reiner Türk, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Rhön-Grabfeld, Reinhold Seuffert (zweite Reihe von links nach rechts) sowie Armin Röder, Reiner Kusebauch, Hans-Jörg Kind und Bruno Werner (dritte Reihe von links nach rechts).
Foto: Vr-Bank Rhön-Grabfeld | Lob und Preise: Die Gesellen Marcel Büttner, Tobias Schneider, Janina Beckert und Fabian Breunig (erste Reihe von links nach rechts) mit ihren Auszeichnungen.

Am vergangenen Mittwoch lud die Schreinerinnung Rhön-Grabfeld zur Prämierung ausgezeichneter Gesellenstücke in die VR-Bank ein.

Markus Merz, Kreisverbandsvorsitzender der VR-Bank, Genobank und Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld, begrüßte und beglückwünschte die jungen Gesellen für ihre Arbeit und dankte den vier Juroren für ihre Arbeit, deren Entscheidung nicht leicht zu treffen war. „Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken,“ sagte er augenzwinkernd zu Bruno Werner, Kreishandwerksmeister von Rhön-Grabfeld, Reiner Kusebauch, ehemaliger Konrektor an der staatlichen Berufsschule in Bad Kissingen, sowie den Architekten Hans-Jörg Kind und Armin Röder.

Reinhold Seuffert, Kulturwart der Schreinerinnung, präsentierte die Kriterien, nach denen die Gesellenstücke ausgezeichnet wurden: So stehen unter anderem Originalität und Eigenständigkeit, Proportionen und ästhetische Wirkung sowie Modernität und Funktionalität im Zentrum der Bewertung. Außerdem dankte er der VR-Bank für die gesponserten Preise, bevor es direkt zur Auszeichnung der Gesellen ging. Gleich zwei vierte Plätze wurden an Tobias Schneider, Schreinerei Scheuplein in Brendlorenzen, und Patrick Schelenz, Schreinerei Werner in Unterweißenbrunn, überreicht. Fabian Breunig, Schreinerei Ress in Bad Königshofen, erhielt den dritten, Marcel Büttner, Schreinerei Seuffert in Niederlauer, sicherte sich den zweiten Platz. Strahlende Siegerin war Janina Beckert, Schreinerei Seuffert in Niederlauer, die als einzige Gesellin vertreten war und gleich den ersten Platz holte.

Nach der Auszeichnung lobte Bruno Werner die Werke der Junggesellen: „Ihr rückt das Schreinerhandwerk ins rechte Licht!“ Auch betonte er die vielen Möglichkeiten der Weiterbildung und Fortbildung innerhalb des Berufes. „Seid stolz darauf, dass ihr Schreiner geworden seid,“ gab er den frisch gebackenen Gesellen mit auf den Weg. Beim anschließenden Stehimbiss wurde in gemütlicher Runde diskutiert.

Infos und Bilder: www.vrbank-nes.de Die Ausstellung kann bis 31.Oktober zu den Öffnungszeiten der Bank besucht werden.

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