Bad Neustadt

Immer weniger Teilnehmer bei der traditionellen Brotprüfung

Brotprüfer Manfred Stiefel (links) nahm die eingereichten Brote und Brötchen wie immer unter die Lupe. Mit dabei waren Franz und sein Sohn Florian Schmitt.
Foto: Eckhard Heise | Brotprüfer Manfred Stiefel (links) nahm die eingereichten Brote und Brötchen wie immer unter die Lupe. Mit dabei waren Franz und sein Sohn Florian Schmitt.

Wenn auch Vieles der Corona-Pandemie bislang zum Opfer gefallen ist, eines bleibt: die Brot- und Brötchenprüfung der Bäcker. Allerdings macht sich bei diesem Ereignis der Rückgang der Betriebe bemerkbar, denn nur noch drei Teilnehmer aus dem Landkreis Rhön Grabfeld schickten ihre Proben in die Bäckerei Schmitt nach Bad Neustadt, wo Brotprüfer Manfred Stiefel die Waren begutachtete.

Tags zuvor war der Landkreis Bad Kissingen mit genauso vielen Teilnehmern an der Reihe gewesen. Trotzdem freute sich der Sachverständige des Deutschen Brotinstituts über ein vielfältiges Sortiment, das er bewerten sollte. "Wenn ich so etwas sehe, geht mir das Herz auf."

96 Proben bekamen ein "sehr gut"

Wie es aussieht, hat ihm aber nicht nur das Aussehen zugesagt, sondern auch der Geschmack. Denn bei insgesamt 96 Proben bewertete Stiefel bei den Broten drei Viertel mit "sehr gut" und den Rest mit "gut". Bei den Brötchen schnitten zwei Drittel mit der Bestnote und ein Drittel mit "gut" ab. Franz Schmitt und Sohn Florian nutzten die Gelegenheit, um dem Brotexperten bei der Arbeit über die Schulter zu sehen.  

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