Niederlauer

Lieblings-Rezepte der Redaktion: Der Teig war das Beste am Semmelkloß

Wenn in der Küche von Familie Kunzmann die Brötchen im Häcksel-Aufsatz der senfgelben Küchenmaschine ratterten, dann war es wieder so weit: Semmelkloß stand auf dem Speiseplan.
Semmel- oder Serviettenkloß gibt es in der Familie von Kristina Kunzmann noch heute regelmäßig. Allerdings aus einem ganz bestimmten Grund nicht mehr in überbackener Form.
Foto: Kristina Kunzmann | Semmel- oder Serviettenkloß gibt es in der Familie von Kristina Kunzmann noch heute regelmäßig. Allerdings aus einem ganz bestimmten Grund nicht mehr in überbackener Form.

"Ich hab' dir Teig übrig gelassen." Können diese sechs Worte einen direkt in die Kindheit zurückversetzen? Ja, sie können. Andere Leute naschen gerne ungebackenen Kuchenteig. Ich mag schon immer das Salzige lieber, deswegen war es bei mir von klein auf der Semmelkloß-Teig. Ein kleiner Batzen wurde immer in der beigen Schüssel für mich aufgehoben. Der schmeckte mir fast besser als später der gekochte Kloß. Lange Zeit war er für mich das Beste am ganzen Gericht.

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