Ostheim

Nachschlag für hervorragende Zeugnisse in Ostheim

Für ein nachträgliches Geldgeschenk zur erfolgreichen Abschlussprüfung sorgte die Stadt Ostheim mit der Ausschüttung von Stiftungsgeldern. Unser Foto zeigt (von unten, von links) Bürgermeister Steffen Malzer und seine Stellvertreterin Karina Werner, Leah Schneider und Simon Bittorf, Lara Wilk und Svenja Recknagel sowie Jenny Dankert.
Für ein nachträgliches Geldgeschenk zur erfolgreichen Abschlussprüfung sorgte die Stadt Ostheim mit der Ausschüttung von Stiftungsgeldern. Unser Foto zeigt (von unten, von links) Bürgermeister Steffen Malzer und seine Stellvertreterin Karina Werner, Leah Schneider und Simon Bittorf, Lara Wilk und Svenja Recknagel sowie Jenny Dankert. Foto: Eckhard Heise

Junge Gäste begrüßte Bürgermeister Steffen Malzer bei der Stadtratssitzung in Ostheim. Noch dazu recht erfolgreiche. Sieben Schüler waren es, die heuer ein Stipendium für besondere Leistungen beim Schulabschluss erhalten.

Die finanziellen Mittel stammen aus der Julius-Sturz-Stiftung, einer Einrichtung eines Amerika-Auswanderers, die sich der Förderung besonders begabter Schüler verschrieben hat. Die Modalitäten für die Vergabe der Stiftungsgelder hatte der Stadtrat vor geraumer Zeit festgelegt und dabei bestimmt, dass jährlich rund 1000 Euro aus dem Stiftungskapital ausgeschüttet werden.

Stellvertretende Bürgermeisterin Karina Werner erklärte, dass die besten Ostheimer Schüler in den verschiedenen Schularten berücksichtigt werden. Voller Stolz stellte die Mandatsträgerin fest, dass mehrere Ostheimer Stipendiaten gleichzeitig die Schulbesten bei der jüngsten Abschlussprüfung gewesen seien. Zu den Preisträgern gehören Jenny Dankert und Lara Wilk von der Ignaz-Reder-Realschule Mellrichstadt, Svenja Recknagel von der Udo-Lindenberg-Mittelschule Mellrichstadt, Leah Schneider und Yasmin Dankert vom Martin-Pollich-Gymnasium Mellrichstadt, Dylan Rieger von der Dr.-Alfred-Hauser-Schule Ostheim und Simon Bittorf von der Berufsoberschule. Jeder Schüler erhält eine Unterstützung von 150 Euro.    

Firma Lörzel in Oberwaldbehrungen will umziehen

Im weiteren Verlauf der Stadtratssitzung befasste sich das Gremium mit dem Vorhaben der Firma Lörzel, die in Oberwaldbehrungen ihr Betriebsgelände an den Ortsrand verlagern will. Dazu müssen Flächennutzungs- und Bebauungsplan geändert und ein entsprechendes Genehmigungsverfahren durchlaufen werden. Im Augenblick befindet sich das Verfahren kurz für dem Einholen der Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange, erklärte Kristin Demar vom Planungsbüro Ledermann. Für die rund 20 000 Quadratmeter große Gewerbefläche wird eine Ausgleichsfläche von 8000 Quadratmetern ausgewiesen.  

Der Bürgermeister gab ferner bekannt, dass die Stadt bei der Zurückerstattung von Elternbeiträgen für Betreuungseinrichtungen während der Coronazeit einspringt. Der Freistaat hatte schon einen Teil übernommen, die Stadt schießt nun noch einmal rund 800 Euro nach.

Neue Tragkraftspritze für die Feuerwehr Urspringen 

Ferner teilte Steffen Malzer mit, dass die Feuerwehr Urspringen eine neue Tragkraftspritze für 14 000 Euro erhalten hat. Die Stadt erwartet dazu einen Zuschuss von 5000 Euro. Außerdem gab das Stadtoberhaupt aus dem nichtöffentlichen Teil der vorhergehenden Sitzung bekannt, dass für die Generalsanierung der Grundschule Schreinerarbeiten für 10 000 Euro an die Firma Markert und der Auftrag für die Erstellung eines kommunalen Denkmalkonzepts für 54 000 Euro an das Architekturbüro Roßbach vergeben worden sind.

      

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