Kreuzberg

Neue Gebetsangebote auf dem Kreuzberg

In der Klosterkirche auf dem Kreuzberg bieten die Franziskaner zwei neue Angebote an. Stille eucharistische Anbetung an jedem ersten  Freitag im Monat. Ab sofort können Gebetsanliegen in der Kirche hinterlegt oder online an die Franziskaner gesendet werden. Das Angebot gilt für alle Menschen, die Unterstützung im Gebet und ihren Anliegen wünschen.
Foto: Marion Eckert | In der Klosterkirche auf dem Kreuzberg bieten die Franziskaner zwei neue Angebote an. Stille eucharistische Anbetung an jedem ersten Freitag im Monat.

Zwei neue Angebote gibt es auf dem Kreuzberg. Jeden ersten Freitag im Monat, dem sogenannten Herz-Jesu-Freitag, findet nach der Hl. Messe, die um 9 Uhr beginnt, noch eine stille eucharistische Anbetung bis 10 Uhr statt. Das zweite neue Angebot der  Franziskaner auf dem Kreuzberg heißt: "Ich denke an DICH". Wie der neue Guardian Pater Korbinian Klinger erläuterte handelt es sich um ein Gebetsangebot. "Wir wenden uns an alle, die momentan wegen Corona nicht zur Kirche kommen können, die müde geworden sind und Unterstützung in ihren Gebeten brauchen."

Diese vier Worte "Ich denke an DICH" haben für Pater Korbinian Klinger eine tiefgehende Botschaft: "DU bist nicht allein gelassen. Wir glauben daran: Gott lässt keine und keinen allein". Diese Zusage von Gott her möchten die Franziskaner vom Kreuzberg mit allen Menschen teilen oder sie erfahrbar werden lassen.

Gebetsanliegen an die Franziskaner schicken

In der Praxis sieht das nun so aus: Es können Gebetsanliegen in der Kirche vor Ort in eine Zettelkasten gegeben werden. Aber auch online können Gebetsanliegen an die Franziskaner geschickt werden. Das geht per Mail über die Homepage: www.kloster-kreuzberg.de/kloster-und-kirche/, direkt per mail kreuzberg.gebet@web.de oder per SMS, WhatsApp unter der Telefon 01575 7334895. Hier besteht auch die Möglichkeit, auf die Mailbox zu sprechen. "Wir werden mit Ihnen oder stellvertretend für Sie in unseren Gebeten Ihr Anliegen vor Gott tragen", so Pater Korbinian. Die Gläubigen dürfen darauf vertrauen, auch wenn sie sich wegen Corona nicht in die Kirche trauen, dass sie Franziskaner am Kreuzberg für sie beten. Oder auch Menschen, die wegen ausgefallener Wallfahrten nicht zum Gebet auf den Heiligen Berg der Franken kommen konnten, können sicher sein, dass die Franziskaner dies für sie übernehmen. Die ersten Gebetsanliegen werden in der eucharistischen Anbetung am Freitag, 6. November, nach der Messe um 9 Uhr vor Gott getragen.

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