Bad Königshofen

MP+Nicht nur im Grabfeld: Warum es kaum noch Flohmärkte gibt

Viele Veranstalter sind wegen der Hygienevorschriften verunsichert und fürchten den Aufwand. Am 24. Juli gibt es wieder ein Trödelmarkt auf dem Festplatz in Bad Königshofen.
Viel Platz, (noch) wenig Händler: Heidemarie Neubert (rechts), hier mit Stefanie Bergmann, war trotzdem zufrieden mit  ihrem ersten Flohmarkt auf dem Parkplatz am Sulzfelder Badesee. 
Foto: Michael Petzold | Viel Platz, (noch) wenig Händler: Heidemarie Neubert (rechts), hier mit Stefanie Bergmann, war trotzdem zufrieden mit  ihrem ersten Flohmarkt auf dem Parkplatz am Sulzfelder Badesee. 

"Der frühe Vogel fängt den Wurm" lautet eine alte Trödlerweisheit, was bedeuten soll, dass die besten Schnäppchen gemacht werden, wenn der Aufbau der Stände im Morgengrauen gerade begonnen hat. Seit dem Ausbruch von Corona können die Freunde dieser Freizeitbeschäftigung getrost ausschlafen. Denn während früher, außer im Winter, die Veranstaltungskalender an den Wochenenden gespickt waren mit Veranstaltungen dieser Art, finden seit geraumer Zeit doch so gut wie keine Trödelmärkte mehr statt. Denn Flohmärkte, vor allem die großen, haben in Pandemiezeiten einen entscheidenden Nachteil.