Bad Neustadt

Nur ein Kandidat: Nicht immer sind es mehr als 90 Prozent

Auch wenn sie als einzige Bürgermeister-Kandidaten in ihren Orten antraten, war es für einige kein haushoher Erfolg - aber immer ein klarer.
In der Wahlkabine bekommen auch Kandidaten ohne Gegner nicht alle Stimmen. Manche erhielten sogar richtig viele Gegenstimmen.
Foto: Silvia Gralla | In der Wahlkabine bekommen auch Kandidaten ohne Gegner nicht alle Stimmen. Manche erhielten sogar richtig viele Gegenstimmen.

Wenn jemand bei der Bürgermeisterwahl als einziger Kandidat antritt, dann kann man durchaus erwarten, dass die Prozentzahl der Wähler, die auf ihn entfällt, deutlich über 90 Prozent liegt. In der Regel ist das auch so, wie sich in vielen Fällen am Wahlsonntag gezeigt hat.So hat in Sondheim/Rhön Thilo Wehner 98,65 Prozent geschafft, als er sich als einziger um seine dritte Amtszeit bewarb. Das war das beste Ergebnis im gesamten Landkreis. Kaum schlechter hat Sonja Reubelt abgeschnitten.

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