Ostheim

Ostheim: Hoffnung und Freude verbreiten

Für Solidarität, Mut und Zuversicht in Corona-Zeiten: Das Team der Diakoniestation Ostheim beteiligte sich an der „Jerusalema-Dance-Challenge“ im Internet.
Foto: Eva Wienröder | Für Solidarität, Mut und Zuversicht in Corona-Zeiten: Das Team der Diakoniestation Ostheim beteiligte sich an der „Jerusalema-Dance-Challenge“ im Internet.

Gemeinsam gegen die Pandemie tanzen: Auch die Diakoniestation Rhön beteiligt sich an der großen Dance-Challenge im Internet. Millionen Menschen aus aller Welt tanzen zu dem Song „Jerusalema“, der in Corona-Zeiten zu einem echten Hit geworden ist.

Fast das ganze Team des ambulanten Pflegedienstes und der Ostheimer Tagespflege war mit von der Partie. Viel Zeit zum Einstudieren hatten die Akteure nicht und schließlich konnte man Corona-bedingt ja auch nicht zusammen trainieren. So hatte für den großen Auftritt jeder für sich daheim geübt. Trotzdem klappte die Choreografie – die Leitung hatten Andrea Simon und Daniela Wienröder übernommen – doch erstaunlich gut. Selbstverständlich ging der Auftritt gemäß den Pandemie- und Hygienebestimmungen über die Bühne – im Freien, mit dem gebotenen Abstand und mit FFP2-Maske.

Auch Zaungäste vor Ort

Foto- und filmtechnisch wurde das Ganze von Andreas Ziegler und Tim Ortloff festgehalten, die dann die Aktion für die sozialen Medien zurechtschnitten. Als Zaungäste waren der stellvertretende Vorsitzende des örtlichen Diakonievereins, Udo Trabert, und die zweite Bürgermeisterin Karina Werner vor Ort. Sie fanden es eine gelungene Initiative, mit der die Mitarbeiter der Diakonie Solidarität mit allen, die seit Monaten durch Corona stark gefordert sind, zeigen, Mut machen und wie sie einfach ein bisschen gute Laune in dieser schwierigen Zeit verbreiten. Zugleich war die Aktion auch ein Signal im Sinne von „wir sind für euch da“ an die vielen kranken, alten und pflegebedürftigen Menschen, haben sie durch die teils tiefgreifenden Kontaktbeschränkungen doch ganz besonders unter der aktuellen Situation zu leiden.

„Jerusalema“ ist ein Lied des südafrikanischen Komponisten und Produzenten Master KG. Mit „Jerusalema“ ist ein spiritueller Ort gemeint, an dem man Frieden findet, es keine Sorgen, sondern nur Glück und fröhliche Menschen gibt. Seit der Corona-Pandemie wurde der Song durch selbst aufgenommene Tanzvideos von Menschen aller Altersgruppen und Schichten zu einem weltweiten Hit. In Zeiten der vielen schlechten Nachrichten möchte die Jerusalema-Dance-Challenge eine positive Botschaft nach außen tragen, Hoffnung verbreiten und einfach Freude bereiten.

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