Aubstadt

Renaturierung des Krautgrabens

Krautsgraben Aubstadt
Foto: Rudolf Merz | Krautsgraben Aubstadt

Bei einer kürzlichen Zusammenkunft des Aubstädter Gemeinderates mit der Agrokraft GmbH wurden die bereits bei einer früheren Ortsbegehung gefassten Projekte unter dem Begriff "boden:ständig” Haubach, Renaturierung des Krautgrabens jetzt mit den voraussichtlichen Kosten und der in Aussicht gestellten Förderung im Gemeinderat präsentiert. Die Hauptgründe für die Durchführung der verschiedenen Projekte sind: Hohe Nitratbelastung vor allem durch Drainagen im Spätwinter bis Frühjahr. Bei einer Maßnahme, die nur die Gemeinde Herbstadt betrifft, beläuft sich die Kostenschätzung auf 6250 Euro, wobei ein Fördersatz von 85 Prozent gewährt werden würde.

Gleichfalls mit 85 Prozent Bezuschussung kann Aubstadt für die Maßnahme im Einzugsbereich des Haubachs erreichen. Bei geschätzten Kosten von 23 800 Euro entfiele ein Eigenteil von 3570 Euro an die Gemeinde. Die dritte Maßnahme, die sowohl Aubstadt als auch Herbstadt betrifft, verursacht eine Kostenschätzung von 107 100 Euro. Nachdem die Renaturierung des Krautgraben an der Gemarkung endet, entschloss sich auch Herbstadt, diese bis zur Einmündung in den Haubach fortzusetzen. Der Fördersatz würde 75 Prozent betragen. Beide Gemeinden würden sich bei einer 75-prozentigen Förderung den Eigenanteil von 26 775 Euro zur Hälfte teilen. Sinnvoll wäre es natürlich, die Maßnahmen gemeinsam umzusetzen, da die Erdbewegungen ineinander greifen.

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