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Saal: Fitness für alle Generationen mit den neuen Outdoor-Fitnessgeräten und Belebung der Dorfrunde

Dorfrunde neu beleben: Zahlreiche Teilnehmer begingen in Saal den Weltdiabetestag und die Einweihung der Fitnessgeräte.
Foto: Regina Vossenkaul | Dorfrunde neu beleben: Zahlreiche Teilnehmer begingen in Saal den Weltdiabetestag und die Einweihung der Fitnessgeräte.

Die Outdoor-Fitnessgeräte für jedermann wurden in Saal offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Gleichzeitig rief Bürgermeisterin Conny Dahinten dazu auf, an diesem Weltdiabetestag der Krankheit davonzulaufen. Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschienen im "Quartier hinter'm Dorf", um die neuen Geräte auszuprobieren und sich anschließend auf die Dorfrunde zu begeben.

Die Bürgermeisterin nannte den Volkssport Gehen, Laufen und Joggen als die beste Prävention gegen die Volkskrankheit Diabetes. "Wir bewegen uns in der Regel viel zu wenig", sagte sie. Die Fitnessgeräte erinnerten daran. Wer hier vorbeigehe, werde dazu motiviert, eine Pause zugunsten der Gesundheit einzulegen. Das Gerät "Pedal" fördert die Mobilität der Beine und schont dabei die Gelenke, weil im Sitzen geübt wird. Die Muskeln werden aktiviert, die Sehnen gedehnt und die Gelenke in Form gehalten. Das zweite Gerät ermöglicht Spazierengehen ohne Fortbewegung, es ist besonders für Senioren geeignet. Schultern und Arme werden am dritten Gerät trainiert, die leichten Übungen fördern die Dehnfähigkeit und stärken die Muskulatur.

Bewegung ist wichtig: Manfred Schön probiert die neuen Geräte aus.
Foto: Regina Vossenkaul | Bewegung ist wichtig: Manfred Schön probiert die neuen Geräte aus.

Der Bruttopreis für die Geräte lag bei rund 8950 Euro, dazu kommen die Kosten für Erd- und Fundamentarbeiten, den Weg und die Beschilderung. Es gab eine Förderung durch das Regionalbudget vom Amt für Ländliche Entwicklung, verwaltet von der Allianz Grabfeld, in Höhe von 43 Prozent der förderfähigen Summe, das sind 4767 Euro. Die Erd- und Fundamentarbeiten hat der Bauhof übernommen.

Auch der Sprecher der Saaler Laufgruppe vom TSV, Marco Radina, freute sich über die große Resonanz, um an diesem sonnigen Tag der Diabetes davonzulaufen und die Dorfrunde neu zu beleben. Sie ist mit Rollator oder Kinderwagen befahrbar. Die große Runde beträgt fünf Kilometer, die kleine 3,2 Kilometer, wobei diese auch noch abgekürzt werden kann. Die jüngste Teilnehmerin der motivierten Gruppe war elf Monate alt und erlebte die Dorfrunde im Kinderwagen.

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