Stockheim

Stockheim: "Salzebrönn" erstrahlt im neuen Glanz

Auch die Hinweistafel zum Salzebrönn sieht nach der Restraurierung aus wie neue. Darüber freuen sich Rhönklub-Zweigvereins-Vorsitzender Otto Müller (rechts), sein Stellvertreter Günther Schüttler (Mitte) sowie Egon Werner, die die Tafel wieder aufstellten.
Auch die Hinweistafel zum Salzebrönn sieht nach der Restraurierung aus wie neue. Darüber freuen sich Rhönklub-Zweigvereins-Vorsitzender Otto Müller (rechts), sein Stellvertreter Günther Schüttler (Mitte) sowie Egon Werner, die die Tafel wieder aufstellten. Foto: Eva Wienröder

Der Rhönklub-Zweigverein Stockheim hat den Bereich um den "Salzebrönn" wieder schön hergerichtet. Naturschutzwart Egon Werner restaurierte die in die Jahre gekommene Hinweistafel. Wegewart Manfred Volkmuth übernahm die Mäharbeiten rund um die Quelle und half ein paar Stufen in den Hang zu graben. Der Vorsitzende Otto Müller (rechts im Bild), sein Stellvertreter Günther Schüttler (Mitte) und Egon Werner (links) stellten die Tafel nun wieder auf. Über die Aktion freute sich auch Stockheims Bürgermeister Martin Link, der allen Beteiligten im Namen der Gemeinde Lob aussprach.

Der "Salzebrönn" liegt unterhalb des Pumpenhauses der Stockheimer Wasserversorgung am "Saamlichs Weg" neben der Sulz. Wie dem Hinweisschild zu entnehmen ist, war die Quelle 1858 gefasst worden. 1867 wurden für die Wasserversorgung Stockheims Eisenrohre zum Ort verlegt. Im Jahre 1906 hatte man die Quelle stillgelegt und die Willmarser Quelle in Betrieb genommen. 1962 folgte die Verfüllung der Quelle und die Ableitung des Wassers in die Sulz. Jahre später nahm sich schließlich der örtliche Rhönklub-Zweigverein des "Salzebrönns" an. 1998 wurde der Einlauf von den Wanderfreunden neu gefasst.

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