Bad Königshofen

Störche geben dem Restaurant einen Namen

Im Außenbereich des Restaurants der Frankentherme, das künftig „Restaurant Storchennest“ heißt, wird derzeit eine 30 Quadratmeter große Außenterrasse angebaut und mit Birkenstämmen verkleidet. Von hier aus haben die Gäste dann künftig einen guten Blick auf das Storchennest.
Foto: Hanns Friedrich | Im Außenbereich des Restaurants der Frankentherme, das künftig „Restaurant Storchennest“ heißt, wird derzeit eine 30 Quadratmeter große Außenterrasse angebaut und mit Birkenstämmen verkleidet.

„Restaurant Storchennest“ heißt künftig das Restaurant in der Frankentherme in Bad Königshofen. Schon seit einiger Zeit war man auf der Suche nach einer passenden Bezeichnung, sagt Gastronom Eugen Hillenbrand. „Als die Störche dann auf dem Dach der Frankentherme das Nest angenommen hatten, war schnell klar, dass sie als Namensgeber dienen werden. Corona bringt es nun auch mit sich, dass die Außenbewirtschaftung durch eine 30 Quadratmeter große Terrasse erweitert wird.

Störche sind neugierig. Das zeigt sich bereits jetzt, als die Arbeiten an der Außenterrasse durchgeführt wurden. Meister Adebar machte einen langen Hals, um genau alles zu sehen, was unter ihm geschieht.
Foto: Hanns Friedrich | Störche sind neugierig. Das zeigt sich bereits jetzt, als die Arbeiten an der Außenterrasse durchgeführt wurden. Meister Adebar machte einen langen Hals, um genau alles zu sehen, was unter ihm geschieht.

Künftig wird man dann sowohl im Restaurant per Bildschirm das Storchenpaar in seinem Nest über die Webcam sehen können und auch bis Oktober im Außenbereich. Als bekannt wurde, dass die Inzidenzzahlen rückläufig sind und eine Lockerung der Außenbewirtschaftung möglich wird, haben Wirt, Kurverwaltung und Stadt Bad Königshofen schnell reagiert. Von der Firma Zeltbau Eschenbach in Bad Königshofen wurde eine Bühne angemietet und ein Beton-Blumenkasten aus der Verankerung genommen. Damit war der Zugang für eine erweiterte Außenbewirtung mit rund 30 Quadratmetern entstanden.

Je nach Möglichkeit schnell öffnen

"Wenn die Inzidenzzahlen weiter sinken, und das hoffen wir ja, können wir, sobald es grünes Licht gibt, sofort unsere Außenbewirtung anbieten", erklären Eugen Hillenbrand und Kurdirektor Werner Angermüller. Zurzeit wird dies neue Terrasse an der Frankentherme noch mit Birkenstämmen verkleidet. Von da aus kann man künftig die Störche in luftiger Höhe beobachten und hat gleichzeitig einen weiten Blick in die Landschaft bis zum „Entensee“ und zur Wallfahrtskirche Ipthausen.

Wenn dann vielleicht noch ein paar Spielgeräte auf einer direkt angrenzenden Wiese aufgestellt werden, könnten Kinder dort spielen, während die Eltern auf der neuen Terrasse eine Auszeit genießen und gleichzeitig die Kinder im Blick haben. „Bürgermeister Thomas Helbling und ich haben gerne der Idee unseres Wirtes zugestimmt und unterstützen natürlich bei den Arbeiten“, sagt Kurdirektor Werner Angermüller.

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