Mühlfeld

Veränderte Strecken beim Rhön-Grabfeld-Cup

Teilnehmer beim Rhön-Grabfeld-Cup Teil 2.
Foto: Eberhard Helm | Teilnehmer beim Rhön-Grabfeld-Cup Teil 2.

In Mühlfeld trafen sich zum zweiten Mal in diesem Jahr die Mitglieder der RGC-Lauf-Familie im Landkreis Rhön-Grabfeld zum Rhön-Grabfeld-Cup. Schon am Freitagabend starteten über 100 verschiedene Teilnehmer vom Sportgelände des TSV Mühlfeld aus. Zwischen Mühlfeld , Eußenhausen und der Schanz sah man viele gut gelaunte Sportler laufen,  joggen und spazieren gehend unterwegs. Die Strecken waren im Gegensatz zu den Vorjahren etwas verändert. Insbesondere die Laufrichtung einmal entgegengesetzt zu laufen war viel angenehmer zu bewältigen. Der steile unangenehme Anstieg vor der Schanz fiel völlig weg.

Sehr erfreulich war, dass man auch viele Familien mit Kindern unterwegs antreffen konnte. Alle möglichen Leistungsklassen waren unterwegs: von der älteren Dame, die ihre kürzere Walking-Runde genießen konnte, bis zum ambitionierten Wettkampfläufer, der Angehöriger eines Landesleistungskaders ist. Die Spitzenläuferinnen des SC Ostheim Susi Haßmüller und Ellen Enders legten die zehn Kilometer-Runde laufend sehr schnell in etwa einer Dreiviertelstunde zurück. Sie lobten den veränderten entgegengesetzten Verlauf hinauf zur Schanz und durch die Wälder zurück zum Sportplatz in Mühlfeld. Anschließend legten sie mit SCO Vorstand Eberhard Helm noch einmal eine Runde von etwa acht Kilometern im "Speed Walking Tempo" zurück (das bedeutet ungefähr sechs Kilometer pro Stunde). Dabei konnte man sich prima unterhalten und die nächsten Aktivitäten für das neue Laufjahr besprechen und planen.

Die drei Ostheimer begaben sich auf eine eigene Runde - zu dritt natürlich den Mindestabstand jederzeit einhaltend  -  die sie selbst erkundet hatten.  Zunächst ging es hinab ins Mallbachtal,  dann den Harlesbach entlang direkt an der ehemaligen Zonengrenze. Sie folgten auch dem ehemaligen Kolonnenweg bis zum Übergang über den Harlesbach, genau wo dieser vom Biber angestaut war. Hier war ein großes Wassergebiet entstanden und man hatte Mühe, die Wiese trockenen Fußes zu überqueren. Steil bergan ging es immer im Zickzack dem Grenzverlauf folgend zur Harleser Höhe, wo man einen fantastischen Blick nach Süden auf das Streutal und nach Westen bis zur Hochrhön hatte.

Hier liefen die drei entgegen der offiziellen Richtung und sahen des Öfteren Teilnehmer entgegenkommen. Durch den Wald ging es noch mal hinunter nach Eußenhausen und dann auf dem offiziellen Weg zurück zum Mühlfelder Sportgelände. Hier konnte man schön Gespräche führen und freute sich, alte Bekannte wohlbehalten und gesund anzutreffen.

Von: Eberhard Helm, Allgemeinarzt, für den SC Ostheim

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