Nordheim

Warum Udo Fischer allein mit seinem Reisebus nach Berlin fährt

Busreisen sind bald wieder möglich - unter Auflagen. Udo Fischer von Hippeli Reisen will einheitliche Bedingungen für seine Branche. Deshalb fährt er zum Korso nach Berlin.
Andrea und Udo Fischer von Hippeli-Reisen in Nordheim/Rhön machen auf die Schwierigkeiten ihrer Branche in Zusammenhang mit Corona aufmerksam - und nehmen am bundesweiten Aktionstag in Berlin teil.
Andrea und Udo Fischer von Hippeli-Reisen in Nordheim/Rhön machen auf die Schwierigkeiten ihrer Branche in Zusammenhang mit Corona aufmerksam - und nehmen am bundesweiten Aktionstag in Berlin teil. Foto: Michael Nöth
Der Katalog war gedruckt, alle Reisen organisiert und vielfach schon gebucht. 2020 hätte gut anlaufen können für Hippeli Reisen aus Nordheim. Dann platzte Corona mitten in die sehr gut nachgefragte Reisezeit um Ostern. Nichts ging mehr. "Die Fahrt ins Blaue vom 17./18. März mussten wir als erste absagen. Damals waren einige Kunden ziemlich sauer darüber!", erinnert sich Andrea Fischer. Die 54-Jährige betreibt mit ihrem Mann Udo mittlerweile in der dritten Generation das Familien-Unternehmen Hippeli Reisen.Enttäuschte Kunden, rigorose VeranstalterWas nach dem Lockdown folgte, waren unzählige Telefonate.
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