Wollbach

Wollbacher Senioren feierten Fasching mit einem lustigen Nachmittag

Eines der Highlights beim Seniorenfasching der Pfarrgemeinde Wollbach war der Auftritt der Kindergartenkinder, die Faschingslieder für 'ihre' Omas und Opas sangen.
Foto: Alois Gensler | Eines der Highlights beim Seniorenfasching der Pfarrgemeinde Wollbach war der Auftritt der Kindergartenkinder, die Faschingslieder für "ihre" Omas und Opas sangen.

Das Seniorenteam der Pfarrgemeinde Wollbach hatte zum Faschingsnachmittag eingeladen – und zahlreiche Seniorinnen und Senioren folgten dieser Einladung. Mit ihrer Einlage zum Thema "Menschenskind, was waren das für Zeiten" beleuchtete Waltraud Schmitt, Leiterin des Teams, zu Beginn der Veranstaltung in dem bis auf den letzten Platz gefüllten Pfarrheim so manchen Schwank aus den Kinderjahren. Christa Gensler gratulierte auch wieder den Anwesenden, die seit dem letzten Seniorennachmittag ihren Geburtstag feierten. Als Musiker war in diesem Jahr Benno Stumpf im Einsatz. Er sorgte für die musikalische Begleitung der mit viel Freude von den Anwesenden angestimmten Faschingslieder.

Dann stand der erste Höhepunkt auf dem Programm: Die Kinder des Kindergartens trafen ein. Sie sangen wunderbare Faschingslieder für "ihre" Omas und Opas. Stürmischer Beifall der Anwesenden war ihnen sicher. Obwohl krankheitsbedingt einzelne Auftritte abgesagt werden mussten, entwickelte sich ein Faschingsnachmittag, an dem die Anwesenden ihre Freude hatten. Zunächst trat ein alter Bekannter beim Seniorenfasching in die Bütt. Stefan Zehfuß trug eine "gemischte" Büttenrede vor. Bei jedem lustig vorgetragenen Schwank mussten die Anwesenden erraten, ob die Geschichte wahr oder erfunden ist. Zur Auflösung hielt Waltraud Schmitt jeweils das rote Schild für unwahr oder das grüne Schild für wahr in die Höhe.

Wortlos, aber gestenreich, eine Zugfahrt zweier Frauen dargestellt

Viel Beifall erhielten Karin Bühner und Christa Gensler für ihren Sketch ohne Worte. Sie beschäftigten sich mit dem Thema zwei Frauen im Zug. Wortlos, aber gestenreich, beschrieben sie pantomimisch eine Zugfahrt zweier sehr unterschiedlicher Frauen. In seiner Lieblingsrolle als Peppone kam abschließend Alois Gensler zum Zug. Er schilderte die Probleme, die ihm nach dem Abgang seines genialen Partners Don Camillo dessen Nachfolger Don Leandro bereitet.

Die Senioren genossen einen lustigen und angenehmen Nachmittag mit den Vorträgen und mit Liedern, bei denen sie kräftig mitsangen. Zwischendurch konnten sie sich mit Kaffee, Krapfen und verschiedenen weiteren Leckereien stärken.

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