KREIS SCHWEINFURT

2017 gibt's mehr Geld vom Freistaat

2017 fließen 53 Millionen Euro an Schlüsselzuweisungen in Stadt und Kreis.

Knapp sieben Millionen Euro gehen in die Stadt, die kreisangehörigen Gemeinden erhalten zusammen 27 Millionen Euro und der Landkreis 18,9 Millionen Euro. Damit sind die Schlüsselzuweisungen für 2017 erneut gestiegen. Das teilen die Landtagsabgeordneten Gerhard Eck (CSU) und Kathi Petersen (SPD) mit.

Folgende Kommunen werden unterstützt: Bergrheinfeld 1,103 Millionen Euro (2016: 1,149 Millionen Euro); Dingolshausen 346 672 Euro (335 616); Dittelbrunn 2,002 Millionen Euro (2,097 Millionen); Euerbach 778 636 Euro (830 128); Frankenwinheim 124 180 Euro (104 128); Geldersheim 1,082 Millionen Euro (894 572); Gerolzhofen 1,173 Millionen Euro (625 864); Gochsheim 473 964 Euro (612 972); Grafenrheinfeld 109 216 Euro; Grettstadt 956 080 Euro (1,060 Millionen); Kolitzheim 1,449 Millionen Euro (909 016); Lülsfeld 225 648 Euro (245 120); Michelau 457 992 Euro (447 948); Niederwerrn 2,785 Millionen Euro (2,836 Millionen); Oberschwarzach 430 508 Euro (471 784); Poppenhausen 1,439 Millionen Euro (1,392 Millionen); Röthlein 928 312 Euro (933 204); Schonungen 2,195 Millionen Euro (2,207 Millionen);

Schwanfeld 497 540 Euro (538 348); Schwebheim 318 844 Euro (427 576); Sennfeld 40 640 Euro; Stadtlauringen 1,284 Millionen Euro (1,235 Millionen); Sulzheim 593 704 Euro (570 712); Üchtelhausen 1,222 Millionen Euro (1,232 Millionen); Waigolshausen 814 220 Euro (855 152); Wasserlosen 1,241 Millionen Euro (1,184 Millionen); Werneck 2,696 Millionen Euro (2,698 Millionen); Wipfeld 338 484 Euro (337 064).

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