Wasserlosen

24 000 Euro für EDV-Anlage im Rathaus

Ortsverschönerung Kaisten: Gemeinderat Gerhard Geisbauer legte dem Gemeinderat in dessen jüngster Sitzung einen Entwurf des dortigen "Arbeitskreises Bushalte" zur Gestaltung der Bushaltestelle vor: Neue Pflastersteine, zwei Pflanzkübel, Steingarten mit niedriger Bepflanzung, Info- und Plakattafeln. Bürgermeister Anton Gößmann will Informationen bei Firmen und Behörden sowie über mögliche Fördergelder einholen, um dann über das weitere Vorgehen zu entscheiden.

EDV-Anlage im Rathaus: Um die EDV-Ausstattung im Rathaus wieder auf den neuesten Stand zu bringen, genehmigte der Rat folgende Anschaffungen: 17 083 Euro für die EDV-Ausstattung und 6878 Euro für den Kauf der entsprechenden Softwarelizenzen.

Neue Spielplatzgeräte: Neue Spielgeräte für Brebersdorf, Rütschenhausen, Schwemmelsbach und Wülfershausen kosten 16 485 Euro.

Bagatellgrenze bei Gartenwasserzählern: Da ein deutlicher Einbau von Gartenwasserzählern zu verzeichnen ist, das Wasser jedoch immer öfters für Teiche oder Pools genutzt wird, dafür aber keine Abwassergebühren anfallen, soll die in der gemeindlichen Satzung vorhandene Bagatellgrenze angewendet werden. Diese beträgt zwölf Kubikmeter pro Jahr. Somit wäre bei einem Verbrauch von 13 Kubikmetern nur ein Kubikmeter abzugsfähig.

Breitbanderschließung: Die beiden Verfahren zur Breitbanderschließung der Grundschule in Wasserlosen (Angebot: 92 000 Euro) sowie der Einzelhöfe (599 000 Euro) wird wegen der hohen Kosten eingestellt.

Berufung Wahlleiter: Das Gremium berief Markus Kirchner zum Wahlleiter für die Kommunalwahl 2020 und Sigrid Friedrich zu dessen Stellvertreterin.

Neubau einer Lagerhalle: In der vorigen Sitzung hatte der Rat den Neubau einer landwirtschaftlichen Halle mit Getreidefassung und Lagerboxen für Getreide in Greßthal abgelehnt. Nun lagen dem Rat die Stellungnahmen der zuständigen Behörden vor, die das Bauvorhaben als privilegiert ansehen und keine erheblichen Belästigungen für die Bevölkerung erkennen. Mit ihrem Veto, so das Landratsamt, habe die Gemeinde ihr erforderliches Einvernehmen rechtswidrig versagt, weshalb das Amt beabsichtige, das gemeindliche Einvernehmen zu ersetzen. Mit 11:4 Stimmen sprach sich nun der Rat für das Bauvorhaben aus.

Neubau in Brebersdorf: Keine Bedenken, auch nicht gegen die Abweichungen vom Bebauungsplan, erhob das Gremium gegen den Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Einliegerwohnung und Garage in Brebersdorf.

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