Schallfeld

30 Gläubige kamen zum ersten Lobpreis in die Kirche

Mit Gitarre und Flöte begleiteten sechs Instrumentalistinnen das Lobpreissingen.  Foto: Lothar Riedel

Mit dem Lied "Ich lobe meinen Gott" begann der erste Lobpreis in der Schallfelder St.-Ägidius-Kirche. Auf Initiative von Gabi Hofmann trafen sich dort knapp 30 Gläubige zu diesem Lobpreis, eine besondere Form des Gebetes und Dankes. Oftmals werde geklagt und gejammert, der Dank stehe aber hinten an, obwohl es allen gut gehe, begründete Hofmann ihre Initiative. Die Gläubigen erweisen beim Lobpreis Gott eine besondere Ehre und rühmen seine Taten. Eine weitere Bedeutung kommt dem Gebet als musikalischer Ausdrucksform zu.

Zwischen den Gesängen gab es meditative Texte und Dankesworte an Gott. Im Mittelpunkt stand der Psalm 33, den Jutta Wehr mit der Gitarre musikalisch untermalte. Sechs weitere Instrumentalistinnen begleiteten die Gläubigen beim Singen. Nach einer halben Stunde endete die vertrauliche Singstunde mit dem Lied "Vergiss' nicht zu danken". Jeden dritten Donnerstag im Monat soll um 19 Uhr ein Lobpreis stattfinden. Der nächste Termin wird in der Gottesdienstordnung mitgeteilt.

Schlagworte

  • Schallfeld
  • Lothar Riedel
  • Gebete
  • Gläubige
  • Gott
  • Kirchen und Hauptorganisationen einzelner Religionen
  • Psalmen
Lädt

Schlagwort zu
„Meine Themen“

hinzufügen

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
0 0

Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!