Sennfeld

35 Jahre Indio-Hilfe Peru: Mit kleinen Schritten viel bewegen

Sigrid und Emil Heinemann haben nach einer Peru-Reise eine Hilfsorganisation gegründet. Warum Medizin allein nicht reicht, um das Leben in den Slums zu verbessern.
Unterweisung in die Hygiene: In der mit Sennfelder Spenden gebauten Gesundheitsstation in Palosolo in Mexiko gibt es Tipps in Wort und Bild.  Foto: Indiohilfe
Eine Reise nach Peru 1984 war schon so etwas wie schicksalhaft für Emil und Sigrid Heinemann. Beide sind und waren in Posaunenchören aktiv. Bei der Vorbereitung der Konzert-Reise, die der Posaunenchor  Würzburg organisiert hat, haben sich die zwei kennengelernt. In Kirchen, Altenheimen, Waisenhäusern haben sie mit Bläsern aus ganz Deutschland in Peru gespielt, sind in den vier Wochen begeistert aufgenommen worden.  "Posaunenchor, das ist total exotisch." In Peru haben sie sich verlobt. Was sie dort gesehen und erlebt haben, hat sie veranlasst, die Indio-Hilfe Peru zu gründen.
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