SCHRAUDENBACH

500 Euro für Blindenschule in Kenia

500 Euro für Blindenschule in Kenia       -  (nibo)   Beim Waldfest der Eigenheimervereinigung Schraudenbach gab es gleich zwei Spenden. Nach der Scheckübergabe an die „Station Regenbogen“ folgte am Abend die Übergabe eines 500-Euro-Schecks. Das Geld geht ans Aachener Missionswerk für eine Blindenschule in Kenia. Unterstützung fand die diesjährige Aktion der Kinderarztpraxis Dr. Ibel in Werneck. Als Brigitte Rösch-Ibel bei einer Platzeinweihung in Werneck über die St. Lucys School in Egoji (Kenia) informierte und Spenden sammelte, hatte der Vorsitzende der Eigenheimer bereits eine Unterstützung zugesagt. Seit 10 Jahren leitet Sr. Judith, die dem Orden der Franziskanerinnen angehört, die Grundschule, sowie einen Kindergarten und eine Primary School für blinde und sehbehinderte Kinder. Zurzeit leben 315 Kinder im Internat, 60 davon leiden an Albinismus. Die Kinder erhalten in der Schule nicht nur Unterricht, sondern werden auch handwerklich angeleitet. Die Augenarztuntersuchungen werden von der Schule organisiert und finanziert, ebenfalls die Brillenversorgung. Schwester Judith bietet den Kindern und Jugendlichen nicht nur ein Zuhause, sondern auch eine adäquate Ausbildung. 58 Euro werden benötigt, um ein Kind einen Monat zu versorgen. 70 Euro benötigt man für einen Augenarztbesuch und eine Brillenanpassung. Unser Foto zeigt (von links) Dr. Hans Ibel, Martin vom Duo „Fresh“, Schriftführerin Hiltrud Aldridge, Brigitte Rösch-Ibel, und Rene von „Fresh“.
(nibo) Beim Waldfest der Eigenheimervereinigung Schraudenbach gab es gleich zwei Spenden. Nach der Scheckübergabe an die „Station Regenbogen“ folgte am Abend die Übergabe eines 500-Euro-Schecks. Das Geld geht ans Aachener Missionswerk für eine Blindenschule in Kenia. Unterstützung fand die diesjährige Aktion der Kinderarztpraxis Dr. Ibel in Werneck. Als Brigitte Rösch-Ibel bei einer Platzeinweihung in Werneck über die St. Lucys School in Egoji (Kenia) informierte und Spenden sammelte, hatte der Vorsitzende der Eigenheimer bereits eine Unterstützung zugesagt. Seit 10 Jahren leitet Sr. Judith, die dem Orden der Franziskanerinnen angehört, die Grundschule, sowie einen Kindergarten und eine Primary School für blinde und sehbehinderte Kinder. Zurzeit leben 315 Kinder im Internat, 60 davon leiden an Albinismus. Die Kinder erhalten in der Schule nicht nur Unterricht, sondern werden auch handwerklich angeleitet. Die Augenarztuntersuchungen werden von der Schule organisiert und finanziert, ebenfalls die Brillenversorgung. Schwester Judith bietet den Kindern und Jugendlichen nicht nur ein Zuhause, sondern auch eine adäquate Ausbildung. 58 Euro werden benötigt, um ein Kind einen Monat zu versorgen. 70 Euro benötigt man für einen Augenarztbesuch und eine Brillenanpassung. Unser Foto zeigt (von links) Dr. Hans Ibel, Martin vom Duo „Fresh“, Schriftführerin Hiltrud Aldridge, Brigitte Rösch-Ibel, und Rene von „Fresh“. Foto: Eigenheimer
Beim Waldfest der Eigenheimervereinigung Schraudenbach gab es gleich zwei Spenden. Nach der Scheckübergabe an die „Station Regenbogen“ folgte am Abend die Übergabe eines 500-Euro-Schecks. Das Geld geht ans Aachener Missionswerk für eine Blindenschule in Kenia. Unterstützung fand die diesjährige Aktion der Kinderarztpraxis Dr. Ibel in Werneck. Als Brigitte Rösch-Ibel bei einer Platzeinweihung in Werneck über die St. Lucys School in Egoji (Kenia) informierte und Spenden sammelte, hatte der Vorsitzende der Eigenheimer bereits eine Unterstützung zugesagt. Seit 10 Jahren leitet Sr. Judith, die dem Orden der Franziskanerinnen angehört, die Grundschule, sowie einen Kindergarten und eine Primary School für blinde und sehbehinderte Kinder. Zurzeit leben 315 Kinder im Internat, 60 davon leiden an Albinismus. Die Kinder erhalten in der Schule nicht nur Unterricht, sondern werden auch handwerklich angeleitet. Die Augenarztuntersuchungen werden von der Schule organisiert und finanziert, ebenfalls die Brillenversorgung. Schwester Judith bietet den Kindern und Jugendlichen nicht nur ein Zuhause, sondern auch eine adäquate Ausbildung.
58 Euro werden benötigt, um ein Kind einen Monat zu versorgen. 70 Euro benötigt man für einen Augenarztbesuch und eine Brillenanpassung. Unser Foto zeigt (von links) Dr. Hans Ibel, Martin vom Duo „Fresh“, Schriftführerin Hiltrud Aldridge, Brigitte Rösch-Ibel, und Rene von „Fresh“.

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