GRAFENRHEINFELD

AKW: Kreistag lässt Abrisspläne überprüfen

Der Kreistag fordert Bundes- und Landesregierung auf, zu prüfen, ob das stillgelegte Atomkraftwerk Grafenrheinfeld schnellstmöglich abgebaut wird oder der "sichere Einschluss" gewählt werden soll.
„Sicherheitsstandards erfüllt“: Laut KKG-Chef Reinhold Scheuring benötigt das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld nach dem EU-Stresstest keine zusätzlichen Vorkehrungen gegen Erdbeben und Hochwasser. Foto: Foto: Theresa Müller
Der Kreistag fordert Bundes- und Landesregierung auf, ergebnisoffen zu prüfen, ob das stillgelegte Atomkraftwerk Grafenrheinfeld schnellstmöglich abgebaut wird oder der so genannte „sichere Einschluss“ für mehrere Jahrzehnte gewählt werden soll. Betreiber E.ON hat bereits den sofortigen Rückbau beantragt.
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