SENNFELD

Ab Mittwoch ist das Baden im Sennfelder See wieder erlaubt

Seit dem 4. August waren zwei Berufstaucher im Sennfelder Badesee auf der Suche nach Kampfmitteln aus dem letzten Weltkrieg.
Fast vier Wochen dauerte die Suche nach Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg im Sennfelder See. Foto: Foto: Gerd Landgraf
Auf Schweinfurt wurden im Zweiten Weltkrieg 20 Luftangriffe geflogen. Geschützt war die kriegswichtige Stadt der Kugellager durch einen Ring von Flakstellungen. Eine der 22 Batterien war am Sennfelder Badesee stationiert, aus dem das Kampfmittelbeseitigungsunternehmen Lutomsky seit Juni ein Dutzend Brandbomben der Alliierten und viel Schrott der Sennfelder geholt hat. Im Juni hatte es erstmals auf der Oberfläche des 31 000 Quadratmeter großen und bis zu 2,60 Meter tiefen Sees verdächtigt geblubbert. Als Verursacher entdeckten die Spezialisten von Lutomsky zwei jeweils 15 Kilogramm schwere Brandbomben. ...
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