Poppenhausen

Acht Initiativen können ihre Ideen umsetzen

Johannes Krüger (Amt für ländliche Entwicklung), Thomas Hahn, Allianz Managerin Eva Fenn und die beiden Bürgermeister Arthur Arnold (Euerbach) und Ludwig Nätscher (Poppenhausen) bei der Vorstellung des Regionalbudgets 2020.
Johannes Krüger (Amt für ländliche Entwicklung), Thomas Hahn, Allianz Managerin Eva Fenn und die beiden Bürgermeister Arthur Arnold (Euerbach) und Ludwig Nätscher (Poppenhausen) bei der Vorstellung des Regionalbudgets 2020. Foto: Hans-Peter Hepp

Acht Initiativen aus der Allianz Oberes Werntal können im Rahmen des Regionalbudgets  die Fördermittel für kleinere Projekte nutzen. Rund 85 700 Euro umfasst – zusammengerechnet – die Netto-Summe der vorliegenden Pläne. Im Februar hatten die Interkommunale Allianz Oberes Werntal in Kooperation mit dem Amt für ländliche Entwicklung, Gruppen aus den zehn Mitgliedsgemeinden aufgefordert, sich um das Regionalbudget 2020 bemühen. Das Spektrum der denkbaren Projekte war thematisch breit angelegt. Die Höchstfördersumme liegt für dieses Jahr bei 90 000 Euro, die Allianz müsste dann zusätzliche 10 000 Euro aufbringen.

"Wir freuen uns sehr, dass die Fördermittel so gut genutzt werden" meint Poppenhausens Bürgermeister Ludwig Nätscher, der mit seiner Gemeinde die Abwicklung betreut. Koordiniert wird das Regionalbudget im Oberen Werntal von Geschäftsleiter Thomas Hahn (Popenhausen) und Regionalmanagerin Eva Fenn. Eine zehnköpfige Jury hatte die eingereichten Projektanträge geprüft. Voraussetzung für die Förderung war, dass jedes Projekt einen Bezug zum Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept Oberes Werntal (dem Strategiepapier der Allianz) aufweist und den dort beschriebenen Entwicklungszielen Rechnung nachweist.

Der nächste Schritt für die Antragsteller ist ein Vertrag mit der Gemeinde Poppenhausen, die für alle Allianzgemeinden zuständig ist. Danach können alle Projekte mit der Umsetzung ihrer Ideen beginnen. Bis zum 22. September müssen alle Unterlagen und Belege vorgelegt werden. Poppenhausens Bürgermeister Ludwig Nätscher, Koordinator Thomas Hahn und Allianzmanagerin Eva Fenn sind sich sicher, dass dieser Termin von allen acht Kleinprojekten eingehalten wird.

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