Sennfeld

Als Sennfeld im Bombenhagel unterging

Es war mitten in der Nacht als Sennfeld zerstört wurde. Am 31. März 1944 traf eine englische Luftmine den Ortskern. Eine Ausstellung zeigt die Zerstörung und mahnt zum Frieden.
Sie eröffneten die Ausstellung zur Bombennacht in Sennfeld (von links): Gerhard Eichhorn, Vorsitzender des Heimatkundlichen Arbeitskreises, Bürgermeister Oliver Schulze und Douglas Dashwood-Howard.  Foto: Klemens Vogel
Es war mitten in der Nacht als Sennfeld zerstört wurde. Gegen 2 Uhr traf eine englische Luftmine den Ortskern. Außerdem legte ein Bombenhagel aus mehreren Spreng-, Brand- und Phosphorbomben den alten Dorfkern in Schutt und Asche. Die alte evangelische Dreieinigkeitskirche aus dem Jahr 1705 mit dem angrenzenden Schulhaus, das Pfarrhaus und das Rathaus wurden dabei völlig zerstört. Das ist 75 Jahre her. Der Heimatkundliche Arbeitskreis möchte mit einer Ausstellung an jenen 31. März 1944 erinnern und zeigt dazu eine Bilderausstellung im Foyer des Rathauses.
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