Schweinfurt

Als die Freimaurerei nach Schweinfurt kam

Die Loge "Brudertreue am Main", gegründet in bewegten Zeiten, wird 150 Jahre alt. Ihr Werdegang ist auch ein Spiegel - nicht nur freimaurerischer - deutscher Geschichte. 
Blick in den Tempel der Schweinfurter Freimaurerloge "Brudertreue am Main". Die Aufnahme entstand vermutlich in den 1920er Jahren. Im Nationalsozialismus wurden das Logenhaus und sein gesamter Inhalt beschlagnahmt. Foto: Freimaurerloge Brudertreue am Main, Schweinfurt
"Im Klima der klassenlosen Demokratie und der Vollbeschäftigung gedeihen zwar Massenorganisationen jeder Art, ein anspruchsvoller Männerbund aber, der seinen Mitgliedern lediglich metaphysische Werte zu vermitteln verspricht und sie nicht einmal durch Publizität entschädigt, hat nur noch wenig Chancen." So schrieb "Der Spiegel" in seiner Ausgabe Nr. 15 im Jahr 1963. Formatfüllender Titelheld dieser Ausgabe: Theodor Vogel, damals 62, Ingenieur, Bauunternehmer, Schriftsteller, vor allem aber Freimaurer aus Schweinfurt, heute anerkannt als "Einiger der deutschen Freimaurerei". Zu den heute ...
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