THEATER

Anspruchsvolles für Flöte und Streicher

Das Arisva Quartett legt seinen Schwerpunkt neben den großen kammermusikalischen Werken auf solche der Spätromantik und klassischen Moderne.
Das Arisva Quartett legt seinen Schwerpunkt neben den großen kammermusikalischen Werken auf solche der Spätromantik und klassischen Moderne. Foto: Rajakorpi

Beim Besonderen Konzert im Theaterfoyer am Sonntag, 3. Mai, um 19.30 Uhr (Foyer-Konzertmiete und Konzertmiete I „F“ und freier Verkauf) gibt es ein Wiedersehen mit der Flötistin Bettina Geiger und dem Arisva Quartett, bestehend aus Alexander Prushinskiy (Violine), Svetlana Shtraub (Violine), Aliaksandr Senazhenski (Viola) und Risto Rajakorpi (Violoncello). Auf dem anspruchsvollen und reizvollen Programm stehen Max Reger: Serenade für Flöte, Violine und Viola G-Dur op. 141a, Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett B-Dur KV 459 „Jagdquartett“, Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73 und Alberto Ginastera: Impresiones de la Puna für Flöte und Streichquartett.

Bettina Geiger wurde 1970 in Schweinfurt geboren. An den Musikhochschulen in Hannover und Freiburg studierte sie von 1989 bis 1995 bei Robert Aitken sowie in München bei Philippe Boucly. Nach Engagements an der Deutschen Oper am Rhein, Duisburg, bei der Philharmonia Hungarica (Solo-Piccolo) und beim Philharmonischen Orchester Kiel, ist sie seit 1997 Solo-Flötistin bei den Dortmunder Philharmonikern.

Alexander Prushinskiy zählt zu den gefragtesten Violinisten der jungen Generation in Deutschland. Seit 2009 leitet er als Konzertmeister die Dortmunder Philharmoniker. Als Solist und Konzertmeister wird er u.a. regelmäßig vom Gürzenich-Orchester Köln, dem Radio Philharmonie Orchester der Niederlande, der NDR Radiophilharmonie Hannover und der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken engagiert. Neben diesen Engagements ist er ein passionierter Kammermusiker – mit dem Astor Trio, dem Arisva Quartett und als musikalischer Leiter des Kölner Klassik Ensembles.

1979 in eine Musikerfamilie in Kasachstan geboren, erhielt Svetlana Shtraub mit sechs Jahren ihren ersten Geigenunterricht. Von der lokalen Musikschule folgte 1994 der Wechsel an das Musikcollege ihrer Heimatstadt Ust-Kamenogorsk und 1996 die Aufnahme in das Musikgymnasium und die Musikhochschule von Novosibirsk. 1999 schloss sie dort ihr Studium ab, 2005 bis 2009 setzte sie ihre Studien an der Hochschule für Musik Köln fort. Auftritte als Kammer- und Orchestermusikerin führten sie u.a. in die großen Konzerthäuser von Moskau, St. Petersburg, Berlin, Hamburg, Stuttgart, München und Frankfurt.

Der finnische Cellist Risto Rajakorpi ist ein gefragter Kammermusiker. 1970 geboren, studierte er an der Sibelius-Akademie in Helsinki und an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Solistisch trat er u.a. mit den Dortmunder Philharmonikern, dem Düsseldorfer Ensemble und Accademia Filarmonica Trentina in Deutschland, Finnland, Ungarn und Italien auf, außerdem bei diversen Festivals.

1981 in Mogiliow (Weißrussland) geboren, erhielt Aliaksandr Senazhenski dort mit sieben Jahren Violinunterricht am Musiklyzeum. Von 2000 bis 2005 studierte er in der Meisterklasse an der Musikhochschule Hannover und schloss mit Auszeichnung ab. Neben zahlreichen Solorezitals arbeitet er regelmäßig mit dem Radio-Sinfonieorchester des NDR in Hannover. 2009 ist er zum Solo-Bratscher der Bochumer Symphoniker berufen worden.

Karten: Infos über den eventuellen Start des Freiverkaufs bei Zustandekommen der Vorstellungen auf www.theater-schweinfurt.de

Die gebürtige Schweinfurterin Bettina Geiger ist seit vielen Jahren Solo-Flötistin bei den Dortmunder Philharmonikern.
Die gebürtige Schweinfurterin Bettina Geiger ist seit vielen Jahren Solo-Flötistin bei den Dortmunder Philharmonikern. Foto: Geiger

Rückblick

  1. Schweinfurts Theater in Zeiten der Corona-Krise
  2. Neue Theaterspielzeit
  3. Neue Theaterspielzeit
  4. Neue Theaterspielzeit
  5. Neue Theaterspielzeit
  6. Neue Theaterspielzeit
  7. Neue Theaterspielzeit
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  13. Kunsthalle zeigt Werke von Beuys
  14. Das Museum Georg Schäfer verlängert Sonderausstellung
  15. Die Schätze des Schweinfurter Kunstvereins
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  17. Objekte mit ganz viel Geschichte
  18. Schweinfurts Kultur öffnet sich wieder
  19. „Zwischenräume“ und „Aufbruch“
  20. Franz Xaver Müller ist gestorben
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  23. Von Hexen, Pest und Volksfesten
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  26. Nachsommer wird ausgesetzt
  27. Das ganz besondere Nachsommer-Gefühl
  28. Poetry Slam hat sich etabliert
  29. Kleinod für Freunde der Buchkunst
  30. Dichterzimmer mit Augenzwinkern
  31. Junge Wilde und ihr Putsch
  32. Wie aus einem Fantasy-Roman
  33. Aus Matze Rossis Wohnzimmer
  34. Ein Schweinfurter in Berlin
  35. Planungen laufen trotz Corona weiter
  36. Poetry Slam in den Wohnzimmern
  37. Nahrung und Trost für die Seele
  38. Lustspiel wird Lehrstück über Missbrauch
  39. Satirischer Zündstoff
  40. Musikalischer Saison-Querschnitt
  41. Werke von Mahler, Dvoøák und Zemlinsky
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  50. Anspruchsvolles für Flöte und Streicher

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