SCHWANFELD/ALTANBULAG

Begegnungen in der Mongolei oder Smartphones in der Jurte

Land der Kontraste: Die Schwanfelder sind unterwegs zwischen Wildnis und Großstadt. Und tafeln wie Dschingis Khan.
Sattelfest: Mongolische Reiter zeigen bei einem hohen buddhistischen Feiertag nahe Ulan-Bator Kunststückchen. Foto: Foto: Uwe Eichler
Sprach- und weltgewandt waren Mongolen schon immer. Als 1241 die schlauen Asiaten beim schlesischen Liegnitz auf ein Heer aus Deutschen und Polen trafen, sollen sie ihre Feinde mit einer Art Nebelwerfer eingeräuchert und im perfekten Polnisch „Rückzug!“ gebrüllt haben. Trotz der daraus resultierenden Niederlage der Schlesier: Die mongolischen Pferde vertrugen das europäische Gras und Klima schlecht, zuhause starb Großkhan Ögedei. In der Mongolei werden Gruppenentscheidungen bis heute groß geschrieben, also kehrten die Eroberer zurück, um die Erbfolge im Riesenreich zu klären. Am Rand war das ...
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