Schweinfurt

Braucht die Region ein stationäres Hospiz?

Bedarfsanalyse wird in Auftrag gegeben. Auch der Landkreis Schweinfurt beteiligt sich.

Auf Antrag der CSU soll geprüft werden, ob und unter welchen Umständen die Einrichtung eines stationären Hospizes in Schweinfurt für die Region möglich ist. Dazu wird in einem ersten Schritt eine Bedarfsanalyse in Auftrag gegeben, an der sich auch die Landkreise Schweinfurt und Bad Kissingen beteiligen. Der Sozialausschuss der Stadt Schweinfurt hat dafür in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, sich mit anteilig mit 5000 Euro an den Kosten der Analyseerstellung zu beteiligen.

Ebenfalls hat der Ausschuss beschlossen, der Geburtshilfe in Bayern zu Deckung der Finanzierungslücke zwischen der Fördersumme des Freistaats und den tatsächlichen Kosten einen Defizitanteil von 2000 Euro pro Jahr zu übernehmen. Die zusätzlich zum städtischen Eigenanteil der Stadt in Höhe von ebenfalls 2000 Euro, was einem Drittel entspricht. Zwei Drittel trägt der Landkreis. 

Darüber hinaus unterstützt die Stadt jährlich hiesige Wohlfahrtsverbände, gemeinnützige Vereine und Organisationen im Sozialbereich mit freiwilligen Zuschüssen. Dafür hat der Sozialausschuss insgesamt 77 500 Euro aus dem Etat der Stadt befürwortet, sowie 45 000 Euro aus dem Etat der Stabsstelle "Gern daheim in Schweinfurt". Beschließen muss darüber der Stadtrat beziehungsweise sein Haupt- und Finanzausschuss. 

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