SENNFELD

Bürgermeister würdigt Friedensfest

In der Sitzung des Gemeinderats stellte Bürgermeister Emil Heinemann fest, dass „unser Friedensfest“ in der Form der Sennfelder Kirm mit der Aufnahme in das deutsche Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes noch einmal eine weit höhere Ehre und Wertschätzung erfahren hat.

Die Bemühungen von Helmut Büschel und von ihm hätten gute Früchte getragen. Für Gemeinde und Trachtenverein seien die beiden Eintragungen die größten Ereignisse seit Wiedererlangung der Reichsfreiheit im Jahr 1649. Insgesamt sind bislang nur 68 Kulturformen im bundesweiten Verzeichnis berücksichtigt. Für das zweite Quartal 2017 ist die Auszeichnungsveranstaltung mit Urkundenüberreichung für die Neueintragungen (wahrscheinlich in Berlin) geplant.

Für Heinemann gilt es nun, diese hohen und einmaligen historischen Auszeichnungen und Würdigungen weiterzuentwickeln und richtig auszuarbeiten, damit „unser Friedensfest“ auch in der Zukunft stets „im Bewusstsein seines geschichtlichen Ursprungs“ erhalten bleibe und von den kommenden Generationen entsprechend gefeiert werde. Er habe mit dem Trachtenverein erste Gespräche geführt und ein Arbeitspapier erstellt. Auch das soll noch weiter ausgearbeitet werden.

In der Sitzung benannte der Gemeinderat die Delegierten aus dem Gemeinderat im Zuge der Neuwahlen im Förderkreis für die Partnerschaft Sennfeld/Meduna: Jürgen Bandorf (CSU), Janka Wozny (SPD), Helmut Büschel (Freie Wähler) und Gerold Schömig (Güne/Aktive Bürger).

Die Räte stellten den Antrag des Vereins „BBQ Team Los Grillos“ auf Aufnahme in den Vereinskatalog der Gemeinde zurück.

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